Goethe, Johann Wolfgang von: Iphigenie auf Tauris

Schlagwörter:
griechischer Sagenmythos, Thoas, Orest, Menschenopfer, Flucht, Klassik, Referat, Hausaufgabe, Goethe, Johann Wolfgang von: Iphigenie auf Tauris
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Referat
Referat für den LK Deutsch - gehalten am 24.11. 1997 von Klaus Schurg Johann Wolfgang von Goethe 28.8.1749 Frankfurt am Main 22.3.1832 Weimar Iphigenie auf Tauris Gliederung: Entstehungsgeschichte Inhaltsangabe Aufbau und Sprache Intention des Stückes Wirkungsgeschichte Entstehungsgeschichte: 1779 Februar: Erste Erwähnung der Arbeit an einem Schauspiel über Iphigenie, Aufführung zur Geburt einer Tochter des Herzogspaars. März: Fertigstellung der 1. Fassung in Prosa. 6. April: Premiere Personen des Hofs als Schauspieler, Goethe selbst als Orest. 1786 Reise nach Italien. Mitnahme aller Manuskripte. Fertigstellung der endgültigen Fassung in Rom (Wandlung vom St. u. Dr. zur Klassik) 1787 Erscheinen der endgültigen Fassung, aber geringe Beachtung beim Publikum (heute hauptsächlich verwendet). 1802 Aufführung durch eine von Schiller gekürzte Fassung, die nicht erhalten ist. Inhaltsangabe: Iphigenie ist Priesterin auf der Insel Tauris, auf der die gesamte Handlung spielt. Sie dient der Göttin Diana. Der Taurerkönig Thoas umwirbt Iphigenie. Sie lehnt ab und versucht ihn mit ihrer Vergangenheit abzuschrecken. Sie erzählt, daß sie aus dem Geschlecht der fluchbeladenen Tantalus stamme. Dieses habe eine Kette von Freveltaten begangen, die sich von der Auflehnung gegen die Götter über Ehebruch bis zu Kinder- und Brudermord spannt. Sie hätte daraufhin in Aurelis geopfert werden sollen. Die versöhnte Diana aber hatte Mitleid mit ihr, verhüllte sie in einer Wolke und brachte sie in den ...

Autor:
Kategorie:
Deutsch
Anzahl Wörter:
814
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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