Klingner, Friedrich: Gerechtigkeit

Schlagwörter:
Hesiod, Platon, Gorgias, Politeia, Cicero, Heiliger Augustinus, Referat, Hausaufgabe, Klingner, Friedrich: Gerechtigkeit
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Referat
Latein LK 12 2 Referat Marcus Gansloser Mittwoch, 24. Juni 1998 Gerechtigkeit (Aufsatz von Friedrich Klingner) 1) Erste Entwicklung unter Hesiod (ca. 700 vor Christus) Erfährt selbst Unrecht durch seinen Bruder, schreibt daraufhin Abhandlung über das Recht und die Gerechtigkeit (dich dike) (Einschub: Unterschied zwischen dich und ius: Das römische Verständnis des Rechts war subjektiver: Es gab mein Recht und dein Recht ; bei den Griechen dagegen war das Recht die königliche oder göttliche Weisung von oben) Hesiod gibt zwar zu, daß man als Gerechter ein schweres Leben hat, betont aber, daß die Ungerechten von Zeus gestraft werden. 2) Platon (um 428 bis ca. 347 vor Christus) Zwei wichtige Werke: Gorgias und Politeia Gorgias: Argument der Gegner der Gerechtigkeit: Gerechtigkeit ist entweder Mittel im Machtkampf oder Mittel der Schwachen. Warum sollte Zeus strafen (nach Hesiod), wenn Gerechtigkeit im Grunde nichts anderes ist als der bloße Kampf ums überleben? Platons neues Gegenargument: Die Seele der Ungerechten nimmt Schaden. die physische Existenz ist nebensächlich; das wichtige ist nur die Seele. Politeia: Was ist Gerechtigkeit überhaupt? Bildung eines gedanklichen Bildes einer Polis: Eine Basis für die Existenz ist die Gerechtigkeit. Genauso ist die Gerechtigkeit Teil eines einzigen Menschen. Also gehört sie zu den menschlichen Werten, also keine schwächliche Anpassung an gewisse Umstände. 3) Cicero (106 - 43 vor Christus), De re publica In Verbindung mit der Verteidigung ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
413
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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