Sturm und Drang (1767 - 1785)

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Referat, Hausaufgabe, Sturm und Drang (1767 - 1785)
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Referat
Sturm und Drang 1. Inhaltsverzeichnis 2. Einleitung Der Sturm und Drang ist die Auflehnung der jungen Generation gegen die verstandesbetonte Aufklärung. Die gesamte Epoche, die sich von zirka 1765 bis 1785 erstreckt und auch gern als Geniezeit bezeichnet wird, hat ihren Namen von einem 1776 erschienenen Drama von Friedrich Maximilian Klinger. Dieser ist ein Jugendfreund Goethes und schreibt in dieser Zeit der Begeisterung für Jean-Jacques Rousseau auch noch das Werk Die Zwillinge (1776), das ebenfalls dem Sturm und Drang zuzurechnen ist. Die Bewegung begann mit Herders `Fragmenten` (1767) und endete mit Schillers `Räubern` (1781). (Deutsche Literaturgeschichte (1) Seite 45) 3. Philosophie Um 1770 geht eine große Unruhe durch die europäische Studentenschaft, die sich auch in der Literatur bemerkbar macht und sich gegen die kühle, strikte und verstandesgemäße Aufklärung richtet. Außerdem richten sich literarische wie politische Strömungen gegen jede Art der Bevormundung oder Unterdrückung. Jeder Mensch soll sich frei entfalten können und nicht durch irdische oder geistige Fesseln eingeengt sein. Freiheit bricht wie ein Zauberwort in die Reihen der jungen Menschen, die sich daraufhin selbst als Original- oder Kraftgenie bezeichnen. Das Genie bricht aus jeder Form der Lebensart, des Zwanges, egal ob politisch oder literarisch, aus, um sich selbst ganz zu erleben und um der dem Genie innewohnenden schöpferischen, kreativen Kraft keine Grenzen zu setzen. Die Phantasie ist stark ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
5001
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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