Die römische Schule

Schlagwörter:
Grundschule, Elementarschule, Zwölftafelgesetz, lateinisch, griechisch, Rhetorenschule, Pergament, Trivium, Referat, Hausaufgabe, Die römische Schule
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Referat
Bei den Römern wurde das Kleinkind in der Familie erzogen. Die meisten Väter hielten es für ihre Pflicht, ihrem Kind die elementaren Kenntnisse selbst zu vermitteln. Sie lehrten es die römischen Gebräuche, unter anderem Bescheidenheit, Zurückhaltung in der Rede, Selbstbeherrschung, Achtung der Gesetze und Ehrfurcht vor den Göttern. Das Schulsystem Die erste Schule wurde im 5. Jh. V. Chr. In Rom eröffnet, wenig später gab es mehrere (recht einfache) Schulen sowohl in Rom als auch in den größeren Städten Italiens. Die Jungen begannen im Alter von 6 bis 7 Jahren den regelmäßigen Grundschulbesuch. Innerhalb der Grundschule (ludus), die auch Elementarschule genannt wurde, bestand der Unterricht vor allem aus mechanischem Wiederholen und auswendig lernen. So wurde das Zwölftafelgesetz (lex duodecim tabularum), das älteste römische Gesetzgebungswerk, genauso auswendig gelernt, wie Werke der Dichter. Es wurde ebenso viel Wert auf grammatikalische Behandlung des Lateins, wie auf Rechnen und Lesen nach griechischem Vorbild gelegt. Sogar die Römer selbst hielten die lateinische Sprache für schwer und hatten Angst vor falschen Formen und schlechter Aussprache. Doch gab es auch Musik- und Sportunterricht. Die Kinder lernten Saiten- und Zupfinstrumente auf denen sie ihren Gesang begleiteten. Im Sportunterricht wurde Speer- und Diskuswerfen geübt, und Grundzüge des Box- und Ringkampfes vermittelt. Der Unterricht begann mit Sonnenaufgang. Er wurde am mittag, zur Zeit des Essens, ...

Autor:
Kategorie:
Latein
Anzahl Wörter:
1202
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 4 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 4 vergeben.
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