Partnerwahl und Ehe

Schlagwörter:
somatische Paarungssiebung, psychische Paarungssiebung, Referat, Hausaufgabe, Partnerwahl und Ehe
Themengleiche Dokumente anzeigen

Referat
Bevölkerungswissenschaftliches Seminar Wintersemester 1998 99 Prof. H.-W. Jürgens 8.2.1999 Partnerwahl und Ehe Paarungssiebung 1.Allgemeines Auch wenn in unserer Gesellschaft die freie Partnerwahl selbstverständlich ist und sowohl durch die Menschenrechte als auch durch das Grundgesetz Artikel 2 Absatz 1 die freie Entfaltung der Persönlichkeit, zu der unzweifelhaft auch die Partnerwahl gehört, geschützt ist, so bedeutet das natürlich nicht, daß man aus der Milliardenbevölkerung der Erde völlig beliebig einen Partner auswählen könnte. Tatsächlich steht den meisten Menschen nur eine sehr begrenzte Menge von Personen zur Verfügung, aus der sie ihren potentiellen Partner auswählen können. Diese Gruppe der potentiellen Kandidaten stellt keine Zufallsauswahl aus der gesamten Bevölkerung dar. Um eine andere Person als Partner in Betracht zu ziehen, muß es ein Minimum an Kontakt geben. Allein aus diesen Gründen gibt es eine Vorauswahl der potentiellen Partner einer Bevölkerung. Diese Vorauswahl erfolgt meist nach soziodemographischen Merkmalen. Mit den Menschen die in der gleichen Gegend wohnen, die gleiche Ausbildung absolvieren, den gleichen oder ähnlichen Beruf haben und die die gleichen Hobbys haben, hat man mehr Kontakt, als mit dem Rest der Bevölkerung. Auch der Volksmund versucht bei der Partnerwahl weiterzuhelfen und hat das Problem der Partnerwahl mit auf den ersten Blick doch widersprüchliche Erfahrungen in Worte gefaßt: - Gleich und gleich gesellt sich gern und - ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
2118
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bislang noch nicht bewertet.
Zurück