Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise

Schlagwörter:
Recha, Tempelherr, Ringparabel, Judentum, Christentum, Islam, Religion, Referat, Hausaufgabe, Lessing, Gotthold Ephraim: Nathan der Weise
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Referat
Seite 5 8 10-13 18-19 22 30-31 34-36 Akt Aufzg. I 1 I 2 I 3 I 4 I 6 II 1 Exzerpt: Gottfried Ephraim Lessing, Nathan der Weise reclam Universalbibliothek Nr. 3, Ausgabe von 1990 Wie alle Schriften Lessings haben auch seine Dramen eine soziale Bedeutung, und Nathan der Weise ist im Grunde nicht bloß eine gute Komödie, sondern auch eine philosophisch - theologische Abhandlung zugunsten des reinen Deismus. Die Kunst war für Lessing ebenfalls eine Tribüne, und wenn man ihn von der Kanzel oder vom Katheder herabstieße, dann sprang er aufs Theater, und sprach dort noch viel deutlicher, und gewann ein noch zahlreicheres Publikum. Heinrich Heine Dramatis Personae: Saladin Sultan Sittah Schwester des Sultans Nathan reicher Jude aus Jerusalem Recha angenommene Tochter Nathans Daja christliche Dienerin bei Nathan, Gespielin Rechas Ein junger Tempelherr Der Derwisch (persisch darvesh : Bettler) Al Hafi Der Patriarch von Jerusalem Ein Klosterbrunder Ein Emir mit verschiedenen Mamelucken des Saladin Ort der Handlung ist Jerusalem. Der Jude Nathan kommt von seiner reise nach Babylon zurück und erfährt von Daja, dass es im Haus gebrannt habe und Recha, die angenommene christliche Tochter Nathans, fast verbrannt wäre. Er erfährt auch, dass ein junger Tempelherr, der von dem Sultan begnadigt worden war, seine Tochter aus den Flammen gerettet habe. Nathan will diesem danken, doch er verhöhnt allen Dank. Recha und Nathan begrüßen sich. Reche glaubt, ein Engel hätte sie gerettet. Daja berichtet, ...

Autor:
Kategorie:
Deutsch
Anzahl Wörter:
1008
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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