Opioide und endogene Morphine

Schlagwörter:
Opiate, Opioidrezeptoren, Analgesie, Euphorie, Sendierung, Reflexdepression, Pharmakokinetik, Referat, Hausaufgabe, Opioide und endogene Morphine
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Referat
Abb. 1 Abb. 2 OPIATE UND ENDOGENE MORPHINE Opioide und endogene Morphine Geschichte und Allgemeines Morphine oder Opioide sind eine Gruppe von natürlichen oder synthetischen Substanzen mit morphinähnlicher Wirkung. Der Name Morphium leitet sich vom griechischen Morpheus, dem Gott der Träume ab. Morphium ist ein Stoff der aus Opium gewonnen wird, er führt zu Schmerzlinderung und Euphorie und führt Schlaf herbei. Die frühesten Beschreibungen der Opiumwirkung stammen aus den vorchristlichen ägyptischen, griechischen und arabischen Kulturen und gehen bis ins Jahr 5000 v.Chr. zurück. Schriftsteller wie Homer, Vergil und Ovid erwähnten in der Antike die schlafauslösenden Eigenschaften des Opiums. Der Mißbrauch von Opium als Rauschmittel war in Rom ebenso verbreitet wie die Opiumabhängigkeit. Auch im Mittelalter dominierte neben dem medizinischen Gebrauch vorallem die Verwendung als Rauschmittel Im Laufe der Zeit etablierte sich ein reger Opiumhandel zwischen Ost und West, dessen Kontrolle im 19. Jahrhundert in China sogar zum sogenannten Opiumkrieg führte. Bis etwa 1800 verwendete man ausschließlich Rohopium, einen Extrakt aus an der Luft getrocknetem Milchsaft des Schlafmohns (Papaver somniferum). Erst dem deutschen Apotheker Friedrich Sertürner gelang die Isolation des Wirkstoffes Morphium. Der Morphiumgebrauch fand so weite Verbreitung, unter ärzten war er gang und gäbe. In Amerika konnte man entsprechende Präparate über den Versandhandel oder Drogerien frei erwerben. Mit der ...

Autor:
Kategorie:
Chemie
Anzahl Wörter:
1805
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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