Macht und Machtlosigkeit im Alltag

Schlagwörter:
Zivilcourage, Referat, Hausaufgabe, Macht und Machtlosigkeit im Alltag
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Referat
Macht und Machtlosigkeit im Alltag Bild (Zeichnung) mit Chef vor kleinem Angestellten, Autofahrer vor Polizisten... zeigen Situation ungefr beschreiben, Spontanuáerungen abwarten, dann Blatt austeilen: Wie entscheiden? Uli trifft sich mit seinen Freunden. Sein Gesicht ist finster. Ich kann heute nachmittag nicht mit euch ins Schwimmbad, brummt er. Was? Das war doch fest ausgemacht ereifert sich Uwe. Stimmt, aber mein Vater will heute einen Familienausflug starten. Da muá ich mit sagt Uli. Thomas lacht: Das ist ja toll Du lát dir so einfach gefallen, daá dein Vater unseren Plan ber den Haufen wirft? Bei mir wrde das nicht laufen. Wenn ich was vorhabe, lasse ich mir nicht dreinreden Thomas hat recht, meint Uwe. Du muát deinen Eltern klarmachen, wo`s lang geht. Was wollen sie denn machen, wenn du mit uns kommst Mensch, du kennst meinen Vater nicht, antwortet Uli. Der sperrt mir glatt mein Taschengeld, und Hausarrest gibt`s noch dazu, wenn ich das nicht machen wrde. Aber Uli, dein Alter ist ja von gestern und du auch; schreit Thomas. Entwickelndes Tafelprotokoll zu folgenden Fragen: 1. Warum will der Vater Uli dabeihaben? Grnde berlegen Was k nnte der Vater sagen? 2. Uli weiá nicht, was er machen soll. Soll er mit der Familie gehen? Soll er mit seinen Freunden gehen? Was spricht fr das eine, was fr das andere? 3. Thomas und Uwe verstehen Uli nicht. Wie wrden sie sich an seiner Stelle verhalten? Was wrden sie dem Vater sagen? evtl. Auswahlantworten vorgeben: Der Vater m chte die ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
1906
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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