Die Geschichte der Lampe

Schlagwörter:
Pech, Teer, Wachs, Kerze, Paraffin, Öllämpchen, Kerzenleuchter, kirchliche Leuchten, Altarleuchten, Plasmalampen, Referat, Hausaufgabe, Die Geschichte der Lampe
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Referat
Simon Harston - Dezember 1994 Die Geschichte der Lampe - von der Fackel zur Halogenlampe - Es ist unmöglich zu sagen, ab wann der Mensch erstmals eine künstliche Lichtquelle benutzte, um den nutzbaren Tag länger zu machen. Zur Erhellung dürften aber sicherlich schon in der Steinzeit das offene Feuer gedient haben, neben dem Hauptzweck, dem Kochen nämlich. Die erste Erfindung allerdings, die man hauptsächlich für die Beleuchtung nutzte, war die Fackel. Schon im Altertum verwandte man diese, aus stabförmigen Körpern (z.B. Ast, heute Bambusstab), bestehenden Leuchten. An ihren oberen Enden waren sie mit Werg umwickelt und in Pech, Teer oder Wachs getränkt, und somit brennbar. Eine weitere sehr frühe Erfindung ist die Kerze. Sie wurde - einigen alten Quellen zufolge - höchstwahrscheinlich im Norden erfunden, denn in der Wärme südlicher Länder schmelzen oder verziehen sich Kerzen zu leicht. Die frühsten Funde zu dieser künstlichen Beleuchtung stammen aus der etruskischen und römischen Kultur. Kerzen bestanden früher aus Talg, später aus Bienenwachs, heute aus Paraffin oder Stearin, mit einem eingezogenen Docht Baumwollfäden. Sie fanden starken Eingang in die Religion, die katholische Religion benutzt sie (als Osterkerze) als Symbol für Jesus (Licht der Welt). Die Kerzen wurden früher in Lichtträgern, den sogenannten Kandelabern, gehalten, die man schon im siebten Jahrhundert vor Christus bei den Etruskern kannte. Aber auch schon im alten ägypten gab es Entwicklung zur ...

Autor:
Kategorie:
Geschichte
Anzahl Wörter:
3116
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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