Die Frau in der mittelalterlichen Gesellschaft

Schlagwörter:
Soziale Unterschiede, Vermögensdifferenzierung, adelige Frauen, höfische Dame, städtische Frau, Bauersfrau, weibliche Randgruppen, Dirnen, Referat, Hausaufgabe, Die Frau in der mittelalterlichen Gesellschaft
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Referat
Die Frau in der mittelalterlichen Gesellschaft Es gab soziale Unterschiede zwischen den Frauen. Diese sprechen sich nicht nur durch Vermögensdifferenzierung aus, sondern auch in Kleidung und Schmuck. Adelige Frauen Sie waren besser gestellt als die übrigen Frauen. Sie konnten Anteil an der Herrschaftsausübung erlangen. Seit Brunichild (gest. 613) setzte sich eine weibliche Regentschaft durch, erbberechtigt war aber nur der Mann. Adelige Frauen konnten auch, obwohl der Munt des Mannes oder der Familie unterstellt, frei über ihren Eigenbesitz, wozu im allgemeinen auch der Grundbesitz gehörte, verfügen. Spätestens seit dem 8. Jh. verwalten Frauen ihre Güter auch selbst. Als Versorgung der unverheirateten bzw. verwitweten adeligen Frauen standen Klöster und Stifte bereit, normalerweise mit reichem Grundbesitz ausgestattete Herrschaftszentren. Diese boten den Frauen die Möglichkeit zur Entfaltung künstlerischer, literarischer und wissenschaftlicher Fähigkeiten. Als Vorsteherinnen eines Kloster übten die Frauen sowohl geistliche, als auch weltliche Herrschaftsrechte aus. Höfisch Dame In der Lyrik und Epik des Hochmittelalters erscheint ein neues Frauenbild, das sehr positiv wirkt und die Vorzüge der Frau betont. Die, von den Dichtern als Inbegriff von Schönheit und Vollkommenheit gepriesene Frau, übt eine erzieherische Wirkung auf ihre gesellschaftliche Umgebung aus und vermittelt den Rittern hohe Werte. Dieses Frauenbild war aber reine Fiktion und stimmte nicht mit der Realität ...

Autor:
Kategorie:
Geschichte
Anzahl Wörter:
703
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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