Geschichte Frankreichs

Schlagwörter:
Normannen, Normandie, Lehnsfürstentümer, Feudalgewalten, Papsttum, Hundertjährige Krieg, Hugenottenkriege, Absolutismus, Pariser Kommune, Republik, Gaullisten, Referat, Hausaufgabe, Geschichte Frankreichs
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Referat
Geschichte Frankreichs Karolingische Anfänge (843-987): Mit dem Vertrag von Verdun 843 wurde die Selbständigkeit des Westfränk. Reiches (Fränkisches Reich) eingeleitet. 911 mußte den Normannen die Normandie als Lehnsfürstentum überlassen werden. Im Zusammenhang mit dem Abwehrkampf gegen diese entwickelten sich bis zur Mitte des 10. Jh. die großen selbständigen Lehnsfürstentümer, wodurch die Machtbasis des Königtums außerordentlich eingeschränkt und mit der Wahl nichtkaroling. Könige in Frage gestellt wurde. Königtum und Lehnsfürstentümer (987-1214): Hugo Capet ( 987-996) setzte mit der sofortigen Wahl seines Sohnes die Erblichkeit des frz. Königtums durch. Vor dem Hintergrund einer beispielhaften kulturellen, sozialen und wirtschaftl. Entwicklung vollzog sich dann v. a. im Bund mit den Päpsten der Aufstieg des kapeting. Königtums, dem es gelang, die partikularen Feudalgewalten allmählich auszuschalten. Nachdem 1154 das Haus Anjou-Plantagenet durch Heirat und Erbschaft mehr als die Hälfte von F. mit England vereinigt hatte, konnte Philipp II. August ( 1180-1223) 1202 dem engl. König Johann ohne Land alle frz. Lehen entreißen und in dem darauffolgenden Krieg zunächst die Normandie und die Loire- Gft. zurückgewinnen. Französische Vormachtstellung (1214-1461): Auf der Grundlage der Bemühungen Ludwigs IX., des Heiligen ( 1226-70), um innere Einheit und die Schaffung zentraler Behörden erfolgte die Begründung der frz. Vormachtstellung in Europa unter Philipp IV., dem Schönen ( ...

Autor:
Kategorie:
Geschichte
Anzahl Wörter:
2720
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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