Haidegger, Christine: Zum Fenster hinaus

Schlagwörter:
Nachkriegszeit, Existenzminimum, Schulerfahrungen, Internat, Selbstmord, Referat, Hausaufgabe, Haidegger, Christine: Zum Fenster hinaus
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Referat
Buchbesprechung zu Christine Haidegger: Zum Fenster hinaus.- Reinbek 1979 ( Rowohlt neue frau 4494) a) Autorin Christine Haidegger ist 1942 geboren und in österreich aufgewachsen. Nach Aufenthalten in England, Frankreich und Italien lebt sie heute in Salzburg. 1974 begründete sie die Autorengruppe PROJEKT-IL mit, deren Literaturzeitschrift sie herausgibt. 1976 erschien ihr Gedichtband Entzauberte Gesichter . Zum Fenster hinaus (1979) ist ihr erster Roman. b) Zum Fenster hinaus Die Ich-Erzählerin ist ein Mädchen, das in der Nachkriegszeit ohne Vater aufwächst. Sie ist sehr folgsam und möchte ihre Mutter nie enttäuschen. Die Mutter hofft Tag für Tag, daß ihr Mann aus der Gefangenschaft zurückkommt. Doch eines Tages bekommt sie vom Roten Kreuz einen Brief, in dem mitgeteilt wird, daß ihr Mann verschollen sei. Das Kind erlebt die Nachkriegszeit schon fast bewußt. Das Mädchen liebt den Großvater, der schon uralt ist, sehr, aber die Großmutter scheint die Schwiegermutter zu hassen. Als der Großvater stirbt, erbt die Großmutter ein kleines Vermögen, aber sie leiht der Mutter der Ich-Erzählerin nichts. So muß sich diese das Geld mit Nähen verdienen. Sie ist jedoch viel zu inkonsequent und traut sich nicht, offene Rechnungen bei ihren Kunden einzufordern. So arbeitet sie sehr viel und lebt dennoch am Existenzminimum. Sie hat zu ihrer Tochter eine sehr offene Beziehung und läßt sie auch mit reden, wen sie wieder heiraten soll. Als das Kind die Volksschule beendet hat, will die ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
819
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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