Erster Weltkrieg

Schlagwörter:
Dreibund, Tripelentente, Zweibund, Franz Ferdinand, Hindenburg, Burgfrieden, Wilhelm II, Entente cordiale, Weimarer Reichsverfassung, Ententemaechten, Zensur, Arbeiterbewegung, Referat, Hausaufgabe, Erster Weltkrieg
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Beschreibung / Inhalt
Das Dokument befasst sich mit dem ersten Weltkrieg. Es werden die Hintergründe des Krieges aufgegriffen, wie beispielsweise das Machtvakuum auf dem Balkan, die Kolonialkonkurrenz der europäischen Mächte und nationalistische Ideologien. Außerdem wird die Kriegsschuldfrage diskutiert, wobei Serbien, österreich-Ungarn und Deutschland als Hauptkriegsschuldige betrachtet werden. Es gibt jedoch unterschiedliche Ansichten darüber. Das Kriegserlebnis wird von zwei Seiten gesehen: den Pazifisten, die den Sinn des Krieges anzweifelten, und den Nationalisten, die den Krieg als „Vater aller Dinge“ ansahen. Das Kriegsgeschehen wird beschrieben, wobei der erhoffte Erfolg im Westen ausblieb und es zum Stellungskrieg kam. Es werden auch moderne Kriegsmethoden, wie der Einsatz von Giftgas, U-Booten und Tanks, sowie die Rolle der Wirtschaft im Krieg betrachtet. Der Zusammenbruch der Mittelmächte und die Novemberrevolution von 1918, in der die Republik ausgerufen wurde, werden ebenfalls diskutiert. Die SPD hielt jedoch mehr an einer konservativen Richtung fest und fürchtete eine bolschewistische Revolution wie in Russland. Ebert wurde schließlich zum Reichskanzler ernannt und übernahm die provisorische Regierung. Diese musste sich um die Volksernährung und Integration der Arbeiter kümmern. Die alten Institutionen wurden übernommen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.
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Auszug aus Referat
Der erste Weltkrieg 1.) Hintergründe des 1. Weltkrieges - Machtvakuum auf dem Balkan: ö. wollte nationalistische, slawische Bewegungen Unterdrücken. Serbien sah sich nach der Zerbröckelung der Türkei als Führer der Slawenvölker. Russische Bestrebungen nach Einfluß- gebieten auf dem Balkan. - Kolonialkonkurrenz der europ. Mächte (Sozialdarwinismus) - Nationalistische Ideologische Voraussetzungen: Krieg als Vater aller Dinge; Krieg als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln - Prestigedenken (nationalistisch) kann zum Kriegsausbruch führen - Verlust des defensiven Charakters der europ. Bündnisse - Gegenseitige Provokationen durch Aufrüstungen - Allgemeines nationalistisches, sozialdarwinistisches, expansivistisches Denken (Krieg soll von inneren Problemen ablenken) - Rußland: Innere Krise der Zarenherrschaft - österreich: Nationale Bewegungen - Allgemein in Europa: soziale Konflikte, Ruf nach neuen Staatsformen, Demokratisierungsforderungen - Außenpolitik der europ. Mächte: D: Aufstieg zur Weltmacht Blankoscheck zur Stützung und Treue zu ö. R: Fortsetzung der Expansion nach Mitteleuropa Moskau als 3. Rom GB: Balance of Power (D.-ö.U. wird zu stark) ö: Verdrängung des Panslawismus Erhaltung des Vielvölkerstaates F: Revanche an D. Zurückeroberung Elsaß-Lothringens - Militärische Planungen: (Prävention, Kriegsgedanke, Schlieffenplan, Flottenbau auf Seite D.) Anlaß zum Ausbruch des 1. Weltkrieges: - Attentat in Sarajewo - Julikrise 1914 - Blankoscheck D. - Ultimatum an ...
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Autor:
Kategorie:
Geschichte
Anzahl Wörter:
805
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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