Uran-Blei-Methode

Schlagwörter:
Uran Blei Methode, Altersbestimmung, Zerfall, Rechenbeispiele, Abitur, Referat, Hausaufgabe, Uran-Blei-Methode
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Referat
LK-Physik AA 13 2 KST 2002 2004 Thomas Kiupel 11.03.2004 Uran-Blei-Methode Die Datierung von Ereignissen und vorgeschichtlichen Funden beruht ganz wesentlich auf dem Zerfall der in dem zu datierendem Material erhaltenen radioaktiven Nuklide. Seit Entstehung der Elemente vor etwa sechs Milliarden Jahren nimmt der Gehalt an radioaktiven Mutternukliden unter Bildung stabiler Tochternuklide ständig ab. Nach dem radioaktiven Zerfallsgesetz klingt die Zahl der radioaktiven Mutternuklide exponentiell mit der Zeit ab. Für die Bestimmung des Alters von Gesteinen und damit der festen Erdkruste (ca. 3,5×109a) braucht man radioaktive Nuklide mit entsprechend hoher Halbwertszeit. Bei der Uran-Blei-Methode benutzt man 238U mit der Halbwertszeit von 4,5×109 a. 238U zerfällt in der Uran-Radium-Reihe über mehrere Stufen in das stabile Nuklid 206Pb. Man nimmt an, dass zur Zeit t 0 die Zahl der Tochternuklide NB(0) 0 ist, und während der Zeit t keine neuen Mutterkerne gebildet wurden. Aus dem heute bestehenden Verhältnis von N206PB N238U errechnet sich ein Erdalter von ca. 4×109 a. Aufgabe S. 99 1 (Leistungskurs-Abitur 1979, V, Teilaufgabe 2a-d) Von welcher Annahme geht man bei der theoretischen Herleitung des Gesetzes über den radioaktiven Zerfall aus? Leiten sie damit das Zerfallsgesetz her. Die radioaktiven Kerne in einem Präparat zerfallen völlig unabhängig voneinander Die Wahrscheinlichkeit des Zerfalls pro Sekunde wird durch eine für alle Kerne gleicher Art charakteristische Konstante ë ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
432
Art:
Kurzzusammenfassung
Sprache:
Deutsch
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