Lebenstraum

Schlagwörter:
Lebensraum, Lebenstraum, Träume, Zukunft, Referat, Hausaufgabe, Lebenstraum
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Referat
Lebens(t)raum Carolyn Nadlinger J eder Mensch hat einen Traum. Mal ist es der Traum vom Lotto-6er, mal von der großen Liebe; manche sind realistisch, manche geradezu unvorstellbar; doch sie alle, egal ob groß oder klein, wichtig oder unwichtig, geben uns Kraft und Mut. Kraft, um uns durchzusetzen, Mut, um trotz Rückschläge weiterzumachen, bis unser Traum eines Tages vielleicht in Erfüllung geht. Träume sind unsere Hoffnung und unsere Antriebskraft, ohne sie hätten wir nicht mehr den Willen zu leben. Menschen, die Suizid begehen, haben keinen Traum mehr. Sie wissen nicht, wofür es sich zu leben lohnt. Wozu das alles? Manchmal leben wir die Träume anderer. Möchte der eine den Traum des verstorbenen Freundes verwirklichen, wird der andere schon als Kind von seinen Eltern zwangsbeglückt, da sie ihre Träume durch ihr eigenes Fleisch und Blut realisieren möchten. Wenn wir verzweifelt sind, versuchen wir, uns an einen Ort zu träumen, den es gar nicht gibt. Wir klammern uns dann an eine Vorstellung wie ein Ertrinkender an einem Strohhalm, der weiß, dass es keine Rettung gibt. Dennoch könnte es passieren, dass wir, wenn wir nur lange genug ausharren, gefunden und gerettet werden. Schon immer wurden Menschen aufgrund ihres Lebenstraumes bewundert und verehrt. Sei es der Nachbar, der in die Politik einsteigen will, um etwas gegen die Arbeitslosigkeit zu unternehmen, die Freundin, die Psychologie studiert, damit sie Menschen mit ihren Problemen helfen kann, oder Menschen aus der ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
914
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
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