Goethe, Johann Wolfgang von: Römische Elegien V; Schiller, Friedrich: Die Worte des Wahns

Schlagwörter:
Klassik, Weimar, Antike, französische Revolution, Italienaufenthalt, Christiane Vulpis, Aufklärung, Referat, Hausaufgabe, Goethe, Johann Wolfgang von: Römische Elegien V; Schiller, Friedrich: Die Worte des Wahns
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Referat
Hübler, Thomas LK D Belegarbeit Römische Elegien V - Die Worte des Wahns Johann Wolfgang von Goethe Friedrich Schiller Aufgabe: Interpretieren Sie vergleichend die klassischen Gedichte Wortzahl: 5130 Gliederung: I. Literaturtheoretischer Teil I.1. Klassik allgemein I.2. Biographie von Johann Wolfgang von Goethe I.3. Biographie von Friedrich Schiller II. Vergleichende Gedichtsinterpretation II.1. Römische Elegien V (von Goethe) II.2. Die Worte des Wahns (von Schiller) Johann Wolfgang von Goethe: Römische Elegien V Froh empfind ich mich nun auf klassischem Boden begeistert, Vor- und Mitwelt spricht lauter und reizender mir. Hier befolg ich den Rat, durchblättre die Werke der Alten Mit geschäftiger Hand, täglich mit neuem Genuß. Aber die Nächte hindurch hält Amor mich anders beschäftigt; Werd ich auch halb nur gelehrt, bin ich doch doppelt beglückt; Und belehr ich mich nicht, indem ich des lieblichen Busens Formen spähe, die Hand leite die Hüften hinab? Dann versteh ich den Marmor erst recht: ich denk und vergleiche. Sehe mit fühlendem Aug´, fühle mit sehender Hand. Raubt die liebste denn gleich mir einige Stunden des Tages, Gibt sie die Stunden der Nacht mir zu Entschädigung hin. Wird doch nicht immer geküßt, es wird vernünftig gesprochen; überfällt sie der Schlaf, lieg ich und denke mir viel. Oftmals hab ich auch schon in ihren Armen gedichtet Und des Hexameters Maß leise mit fingernder Hand Ihr auf den Rücken gezählt. Sie atmet in lieblichem Schlummer, Und es durchglühet ...

Autor:
Kategorie:
Deutsch
Anzahl Wörter:
5120
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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