Romantik

Schlagwörter:
Französische Revolution, Frühromantik, Hochromantik, Spätromantik, E. T. A. Hoffman, Adelbert von Chamisso, Johann Fichte, Ich-Philosophie, Idealismus, Novalis, Gebrüder Schlegl, Referat, Hausaufgabe, Romantik
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Referat
Einleitung Es gehört zum Wesen der Romantik, daß keine der damals gebräuchlichen Definitionen des Begriffes allgemein anerkannt wurde. Wenn Goethe meinte, Klassik sei das Gesunde, die Romantik dagegen das Kranke, so war dies ebenso übertrieben wie die Ansicht, daß die Romantik Formlosigkeit und Auflösung an die Stelle von Gesetz und Ordnung setzte. Die Geistige Voraussetzung für das Entstehen der Romantik war das Unbehagen an der überlieferten Ordnung, die nicht imstande war, den Auswirkungen der Französischen Revolution mit Erfolg entgegenzutreten. Sozusagen entstand die Romantik als Gegenbewegung zum Klassizismus ( Rückbesinnung auf griechische und römische Formen), der das Ende des 18. Jahrhunderts mit seinen Gedanken und Ideen beeinflußte und sich um 1800 zum sogenannten Empire verwandelte. Das Empire wollte das napoleonische Cäsarentum zum Ausdruck bringen. Das Wort Romantik leitete sich von romantisch ab. Was früher soviel wie romanhaft, dann erst poetisch, phantastisch und stimmungsvoll bedeutete. Die Romantik läßt sich in verschiedene Gruppen unterteilen: Frühromantik (1795 - 1804) Hochromantik (1805 - 1814) Spätromantik (1815 - 1835) Im Gegensatz zur Klassik, die auf Reinheit der Dichtungsgattungen als Naturformen der Poesie größten Wert gelegt hatte, war das Ziel der Romantik, die Grenzen der Gattungen zu verwischen. So wird zum Beispiel zwischen Prosa und Vers gewechselt. In Romanen werden dramatische Teile eingebaut und in Erzählungen Gedichte. Die Romantik hat ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
2502
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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