Das Leben in mittelalterlichen Städten

Schlagwörter:
Zünfte, Klöster, Kunst, Kultur, Universität, Hanse, Referat, Hausaufgabe, Das Leben in mittelalterlichen Städten
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Referat
Das Leben in mittelalterlichen Städten Die deutschen Handelsstädte Hanse Die Hanse (Genossenschaft von Kaufleuten) entstand gegen Ende des 13. Jahrhunderts und war ein Bund norddeutscher Städte unter der Führung Lübecks. Später traten auch Seestädte wie Flandern, die baltischen und nordischen Länder. Die Hansestädte beherrschten im 14 Jh. Den gesamten Nord und Osthandel. Sie besaßen ein Handelmonopol auf alle Waren und unterhielten im Ausland Lager und Kaufhäuser. Im 15 Jh. fiel der mächtige Städtebund auseinander. Die Zünfte Im Hoch- und Spätmittelalter nahm das städtische Gewerbe rasch zu. Die Handwerker welche in der Stadt so gut wie keinen politischen Einfluss hatten, schlossen sich zur Wahrung ihrer Interessen in Zünften zusammen. Eine klein gehaltene Anzahl von Familien Schloss sich zusammen, um kartellartig ein Bestimmtes Handwerk in der Stadt auszuüben. So wollte sich die Zunft gegen überfremdung und überfüllung, also ungebetene Konkurrenz, zur Wehr setzen. Gleichzeitig konnten Preis- und Lohnabsprachen getroffen werden, die ein sicheres Einkommen garantieren. Eheliche Geburt war damals wegen vieler Heiratsbestimmungen keine Selbstverständlichkeit. Gesellen benötigten Glück oder viel Geld, um Meister zu werden: Im ersten Fall heiratete der Geselle die Tochter oder auch die oft wesentlich ältere Witwe des Meisters, die zur Fortführung des Betriebes unbedingt einen gelernten Handwerker benötigte. Ansonsten musste er ein sehr kostspieliges Meisterwerk produzieren, was ...

Autor:
Kategorie:
Geschichte
Anzahl Wörter:
596
Art:
Kurzzusammenfassung
Sprache:
Deutsch
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