Die Römer (750 v. Chr. - 1 n.Chr. )

Schlagwörter:
Latiner, Sabiner, Etrusker, Plebejer, Patriziat, Punischer Krieg, Caesar, Referat, Hausaufgabe, Die Römer (750 v. Chr. - 1 n.Chr. )
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Referat
Die Römer ( 750 v. Chr. - 1 n.Chr. ) Um 750 v. Chr. kam es zur Gründung Roms durch Zusammenschluß der Latiner und Sabiner zu einer Stadtgemeinde unter etruskischem Einfluß. Die sagenumwobene Ueberlieferung besagt, dass 7 Koenige ueber Rom herrschten. In der Koenigszeit war der Koenig (Rex), der mit der Zustimmung der Goetter eingesetzt wurde, der oberste Heeresfuehrer. Beratend stand dem Koenig der Senatus, die Aeltestenversammlung und die Priesterschaft zur Seite. Die servianische Heeres- und Verfassungsreform hatte das Ende der Koenigszeit zur Folge. Das antike Rom wurde zur Republik: Der Staendekampf zwischen Patriziat, mit politischen und religioesen Vorrechten, und den Plebs, spaeter Plebejeer genannt, spitzte sich zu. Um 450 kam es zur Schaffung des Zwölftafelgesetzes, dass u. a. Privatrechte, Straf- und Prozessrechte beinhaltete. Der Sieg der Staatsidee ueber das Standesdenken - wenn auch nur fuer kurze Zeit - war vollzogen. Das römische Volk (um 449 v. Chr.) Die Staatsfuehrung der Roemischen Republik lag bei den Patriziern, die zum altroemischen Adel gehoerten. Sie bildeten den Senat, den Stadtrat Roms, und stellten die Konsul, das hoechste politische Amt. Jedes Jahr traten zwei neue Konsuln dieses Amt an. Die Patrizier bildeten das roemische Staatsvolk, denn sie bekleideten alle hohen Aemter. Die Masse des Volkes bildeten die Plebejer. Sie waren zwar de jure gleichgestellt, hatten aber de facto kein politisches Mitspracherecht. In Staendekaempfen mit den Patriziern ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
918
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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