Atommodelle

Schlagwörter:
Dalton, Aristoteles, Demokrit, Thomson-Modell, Rutherford, Bohrsche Atommodell, Orbitalmodell, Referat, Hausaufgabe, Atommodelle
Themengleiche Dokumente anzeigen

Referat
ATOMMODELLE I. Demokrit (460-370 v. Chr) Es gibt kleine, unteilbare, unveränderliche Teilchen II. Aristoteles und Platon - Es gibt 4 Urelemente: Wasser - Feuer - Luft - Erde (alchemistische Zeichen) III. Jhon DALTON (1766 1844) Englischer Physiker und Chemiker Die Kleinsten Teilchen der Materie sind die Atome, sie sind unteilbar. Es gibt genauso viele Atomarten wie Elemente. Atome verschiedener Elemente unterscheiden sich in ihrer Masse. Verbinden sich Elemente miteinander, so verbinden sich deren Atome in bestimmten kleinen Zahlenverhältnisse. Chemische Reaktionen sind Teilchengruppierungen: Bei einer Reaktion gruppieren sich die Atome der Ausgangsstoffe lediglich um. Weder werden Atome vernichtet, noch entstehen neue. DALTON wählte die Masse eines Wasserstoffatoms als Atommasseneinheit. DALTON setzte die Masse eines H2-Atoms willkürlich auf 1. Die derzeit gültige Festlegung der Atommasseneinheit (1u) bezieht sich auf 1 12 der Masse m des Kohlenstoffisotops 12C. Für das H2-Atom gilt daher: m(H) 1.0079 u. Hinweis: 1 u 0,000.000.000.000.000.000.000.001.660.565.5 g 1,6606 10-27 kg Was kann man damit anfangen? Element Verbindungsbegriff chem. Reaktion Aggregatzustände Lösungen Anwendbarkeitsgrenze: Ionengitter Elektrolyse Molekühlstruktur Bindungswinkel IV. THOMSON-Modell (1856-1940) Faradeys Elektrolyseversuche (1833) und die Entdeckung des Elektrons 188 konnte man mit dem einfachen DALTON-Modell nicht mehr erklären: Ein Neues Modell muss(te) her: THOMSON erweiterte (um 1900) ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
627
Art:
Kurzzusammenfassung
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 1 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 4 vergeben.
Zurück