Römisches Recht

Schlagwörter:
Zwölftafelgesetz, Corpus iuris civilis, Zehnmännerkollegium, ABGB, Prätor, Referat, Hausaufgabe, Römisches Recht
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Referat
Römisches Recht Das römische Recht ist über Jahrhunderte entstanden und hat auch heute noch Auswirkungen auf den gesamten europäischen Raum. Das römische Recht hat deshalb so großen Einfluss, weil die Priester keinen Einfluss haben und es somit unabhängig von der Religion ist. Die älteste niedergeschriebene und zusammenfassende Quelle ist das Zwölftafelgesetz. Die 12 Tafeln sind ein Ergebnis des Ständekampfs zwischen den Patriziern und den Plebejern und bemühten sich um soziale Schlichtung. Die Aufzeichnung des Rechts durch ein speziell eingesetztes Zehnmännerkollegium (decemviri legibus scribundis) sollte vor allem die Plebejer, die wirtschaftlich und sozial Schwächeren, vor übergriffen der Partrizier schützen. Das 12-Tafelgesetz bildete das Grundgesetz des römischen Staates, auch wenn es keine vollständige Kodifikation ( Zusammenfassung) des geltenden Rechts war . Die 12 Tafeln sind nur in Fragmenten erhalten und wurden damals, beschrieben mit den Gesetzen, öffentlich ausgestellt. Unsere Kenntnis des römischen Rechts beruht im wesentlichen auf drei Sammlungen des Kaisers Justinian (527-565 n.Chr.). Er ließ das gesamte juristische Schrifttum durcharbeiten und teils gekürzt, teils geändert zusammenfassen. Dadurch sollte eine abschließende und rechtsgültige Regelung im Rechtsleben herbeigeführt werden. Das Gesamtwerk, das seit dem 16.Jh. Corpus iuris civilis genannt wird, besteht aus folgenden Hauptteilen: Codex (Iustinianus):umfasst Verordnungen der Kaiser seit Hadrian ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
539
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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