Wüsten

Schlagwörter:
Sahara, Namib, Kalahari, Gobi, Klimaforschung, Nil, Assuan-Staudamm, Wadi, Desertifikation, Referat, Hausaufgabe, Wüsten
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Referat
1. Juli 2003 Erstellt von Mathias Calabotta Vorwort Lange Zeit galten Wüsten in der Vorstellung vieler Menschen als öde, trostlose Gebiete unfruchtbar und lebensfeindlich. Jemanden In die Wüste zu schicken, wie die alten Isländer mit einem Verbrecher verfuhren, bedeutete daher nichts anderes, als ihn dem sicheren Tod auszuliefern. Heute lässt unser gewachsenes Umweltbewusstsein auch die Wüsten in einem neuen Licht erscheinen. Diese Naturlandschaften sind kaum weniger faszinierend als die Tropischen Regenwälder. In vielfältigen Formen sind sie als Trocken-, Lava-, Kälte- oder Wasserwüsten nahezu über die ganze Erde verteilt. Trockenwüsten und Ihre Geschichte Wenn wir an Wüsten denken, dann fällt uns zuerst die riesige Sahara in Nordafrika ein. Sahara kommt aus dem Arabischen und bedeutet Wüste, und allein schon wegen ihrer gewaltigen Größe wurde sie zum Inbegriff aller Wüstengebiete der Erde. Wie viele Trockenwüsten ist die Sahara unerträglich heiß, weithin wasserlos, lebensfeindlich und daher nur an wenigen Stellen sehr dünn besiedelt, meist in der Nähe von Oasen (siehe Entstehung von Oasen). Die Flussbetten führen schon seit Jahren kein Wasser mehr, aber auch wenn die Wüste tot wirkt, gibt es Leben in der Wüste. Planzen, die sich an die extremen Bedingungen angepasst haben, sprießen unter dem Sand hervor und einzelne Tiere traben über den heißen Wüstensand. Bis heute sind die Forscher verlegen, wie der Begriff Wüste eindeutig zu beschreiben sei. Das auffälligste Merkmal ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
4262
Art:
Spezialgebietsausarbeitung
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 9 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 4 vergeben.
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