Chemische Schädlingsbekämpfung

Schlagwörter:
Insektizide, Herbizide, Fungizide, Referat, Hausaufgabe, Chemische Schädlingsbekämpfung
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Referat
Chemische Schädlingsbekämpfung Ein drittel der Welternteerträge wird von Schädlingen zerstört, die Zahl wäre doppelt so hoch ohne die chemische Schädlingsbekämpfung. Es gibt 3 Hauptgruppen: Insektizide Herbizide Fungizide Insektizide: Insektizide ist die Bezeichnung für Schädlingsbekämpfungsmittel, die gegen Insekten wirken. Die Insektizide lassen sich in 3 verschiedene Gruppen einteilen. Die Atemgifte, die Fraßgifte und die Kontaktgifte. Die Atemgifte gelangen als Gas in die Luftwege des Insekts und wirken dort tödlich. (z.B. Blausäure) Die Fraßgifte gelangen mit der Nahrung in den Darm und in die Blutbahn, wo sie tödlich wirken. (Rotenoide) Die Kontaktgifte zerstören die Haut und dringen von dort ins Innere des Insekts vor und töten es. (z.B. Pyrethrum, E605) Insektizide können aber auch auf die Eier und die Larven ausgerichtet sein, man nennt sie dann Ovizide bzw. Larvizide. Ebenfalls unterscheidet man noch zwischen systemischen und nicht systemischen Verbindungen. Systemische Gifte dringen in die Pflanze ein, ohne ihr zu schaden und halten sich dort ca. 3 4 Wochen. Fressende und saugende Insekten werden durch das Gift in der Pflanze getötet. In der Chemie unterscheidet man zunächst zwischen natürlichen und synthetischen Insektiziden. Natürliche Insektizide Zu den natürlichen insektiziden gehören die Rotenoide, Alkaloide und das Pyrethrum: Rotenoide: Dies sind Verbindungen, die in Wurzeln und Samen von Derrisarten vorkommen. Sie sind Fraßgifte. Alkaloide: Sind meistens ...

Autor:
Kategorie:
Chemie
Anzahl Wörter:
969
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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