Horváth, Ödön von: Jugend ohne Gott

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Horváth, Ödön von: Jugend ohne Gott
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Referat
Jugend ohne Gott Der Ich-Erzähler der Geschichte ist ein Gymnasiallehrer, ein Mensch der nicht mit der Regierung einverstanden ist. Er beschreibt eine Jugend, die bereits die Ideale eines faschistischen Regimes angenommen hat. Er sieht diese Jugend schon verloren, denn, so denkt er: Alles Denken ist ihnen verhasst. Sie pfeifen auf den Menschen Von Seiten seiner Klasse, bestehend aus vierzehnjährigen Buben, wird ihm sogar Misstrauen ausgesprochen, als er eine regimekonforme äußerung in einem Aufsatz eines Schülers kritisiert. In den kommenden Osterferien geht die Klasse in ein Feldlager, wo sie auf den Wehrdienst vorbereitet werden soll. Eines Tages erfährt der Lehrer, dass sich eine junge Räuberbande dort herumtreibt. Er beschließt zusammen mit dem Feldwebel Wachen übernacht aufzustellen. In der folgenden Nacht wird jedoch ein Fotoapparat geklaut. Er und der Feldwebel beschließen nun die Wachen zu beobachten. Mitten in der Nacht bemerkt der Lehrer, dass der Schüler Z, der gerade wacht, sich mit einem unbekannten Jungen trifft, der ihm einen Brief gibt. Der Lehrer will nun wissen, was in dem Brief steht. Er hört von anderen Schülern, dass Z Tagebuch schreibt. Am nächsten Tag öffnet er heimlich das Tagebuch des Z, um den Brief zu lesen. Er kann jedoch das Schloss des Tagebuchs nicht wieder verschließen und so fällt dem Z natürlich der Einbruch auf. Er verdächtigt sofort seinen Erzfeind N. Der Lehrer liest, dass sich Z mit der Anführerin der Räuberbande, Eva, treffen wolle. Er ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
508
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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