Paarungsverhalten bei Tieren

Schlagwörter:
Fortpflanzung, Geschlechtserkennung, Begattung, Besamung, Balzverhalten, Sexualdimorphismus, Referat, Hausaufgabe, Paarungsverhalten bei Tieren
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Referat
Spezialgebiet PAARUNGSVERHALTEN BEI TIEREN Die vielfältigen Aspekte der geschlechtlichen Fortpflanzung: Die Paarungsstrukturen: Die biologische Funktion der Sexualität ist es, dass verschiedengeschlechtliche Artgenossen möglichst viel Nachwuchs zeugen, der an das Leben so gut angepasst sein sollte, um seinerseits wieder für die Ausbreitung des auf ihn überkommenen Erbgutes zu sorgen. Um das zu erreichen, sind oft komplexe Ketten von Verhaltensweisen nötig. Das Wichtigste jedoch ist ein andersgeschlechtlicher Artgenosse, der zur Fortpflanzung geeignet ist. Auf welche Weise die einzelnen Arten Sexualpartner suchen, finden und um sie werben, ob und wie sie eine bestimmte Partnerwahl treffen und für wie lange Zeit und wie eng sie Partnerbindungen eingehen, hängt von den jeweiligen, für jede Tierart typischen Paarungsstrukturen ab. Einehe (Monogamie): Unter Einehe versteht man die exklusive Bindung eines Männchens an ein Weibchen. Diese Bindung kann lebenslänglich, für mehrere Fortpflanzungsperioden oder nur für eine einzige Begattung bestehen. Beispiele für lebenslängliche Einehen bieten viele Säugetierarten. Eine Begattungspartnerschaft kann aber auch saisonal für eine Fortpflanzungsperiode bestehen wie z.B. bei vielen Sing- und anderen Vogelarten. Als Beispiel für eine einzige Begattung in ihrem Leben stehen die Bienen. Die Drohnen, die männlichen Bienen, sterben bei manchen Arten unmittelbar nach der einzigen Kopulation. Sie bringen ihren gesamten Fortpflanzungsapparat in ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
3657
Art:
Spezialgebietsausarbeitung
Sprache:
Deutsch
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