Strukturwandel der Arbeit

Schlagwörter:
Entfremdung, Fordismus, Taylorismus, Managementformen, Referat, Hausaufgabe, Strukturwandel der Arbeit
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Referat
Strukturwandel der Arbeit Christoph Keller, Februar 2003 Die Entwicklung der betrieblichen Arbeit und die Bedeutung von Schlüsseltechnologien Seit der Integrierung der Arbeit in staatliche Systeme Anfang des 19. Jahrhunderts erfährt diese einen ständigen Wandel. Diese Veränderung wird in der Sozialwissenschaft Strukturwandel der Arbeit genannt und bezeichnet die sich ständig ändernden Arbeitsbedingungen (Organisation, Qualifikationsanforderungen...) in Kombination mit der sozialen Einstellung der Menschen. Bei der historischen Entwicklung der organisierten Arbeit der letzten 200 Jahre lassen sich drei Entwicklungsphasen ausmachen. Die Einführung der Fabrikarbeit und die Rekrutierung mehr oder weniger qualifizierter Arbeiter, hauptsächlich Bauern, wird als Frühindustrialisierung bezeichnet. Mit diesem Schritt wird die Bauerngesellschaft und somit die Heimarbeit abgelöst. Diese neue Form der Arbeit war in spezifische Aufgaben unterteilt; Marx bezeichnete jene Arbeitsteilung als Entfremdung. Die zweite Entwicklungsphase wird Fordismus oder Taylorismus genannt. Nach gut einem Jahrhundert organisierter Industriearbeit hatten sich bereits feste Strukturen gebildet. Die Personalsteuerung hatte sich von der privaten, personellen Leitung zum strukturellen System gewandelt. Neue psychologische Führungstechniken kamen zum Einsatz, die den Arbeiter als Individuum unterstützten. Neben standardisierten Fachqualifikationen wurden immer mehr zusätzliche Fähigkeiten und Eigenschaften wie ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
810
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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