Musik, Baukunst und Theologie in der Gotik

Schlagwörter:
Notre-Dame, Orchester, Kirche, Leonin, Perotin, Scholastik, Thomas von Aquin, Albertus Magnus, Referat, Hausaufgabe, Musik, Baukunst und Theologie in der Gotik
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Referat
Musik, Baukunst und Theologie in der Gotik Musik Im Generellen bestimmt hauptsächlich die Kirche die mittelalterliche Musik. In der Form des Organums bildet sich über dem starren Aufbau einer alten Choralmelodie, der Cantus firmus. Dieser besteht meistens nur aus einem Halteton. Nur an wenigen Stellen des Organums kommt es zu einer Diskantus Technik, in der auch die Oberstimmen eine Melodie spielen. Die starren Unterstimmen bilden jedoch immer das Choralfundament. Es entstand eine zweistimmige Musik. Sie wurde Organum duplum genannt. Die Oberstimme bildete das duplum, wohingegen die Unterstimme den Tenor und somit da Fundament bildete. Im Laufe der Zeit entwickelte sich dann der Optimus Cantor, der eine drei- oder vierstimmige Komposition war. Der Schwerpunkt der mehrstimmigen Musik lag im Gebetsgottesdienst. Mit der neuen Kirchenmusik, die auf der Pariser Schule begründet wurde bahnte sich der Umschwung zur Polyphonmusik an (auch harmonisch). Die neue Musik wird nicht für den sinnlichen Genuss geschaffen, sondern als Unterstützung im Gebet. Durch die Starrheit des Schriftbildes waren die Interpreten viel wichtiger und manche Zeitgenossen sahen dieses schon als übertrieben an. Die Verse in der Oberstimme verselbstständigen sich (Musik richtet sich nach dem Text). Die Musik geht langsam zum Weltlichen über. 1.Die Kirchenmusik in der Kathedrale a) Allgemein über die Musik: Die Kirchenmusik entstand vermutlich in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts in der Schule von Notre- ...

Autor:
Kategorie:
Kunst
Anzahl Wörter:
1743
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 2 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 5 vergeben.
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