Goethe, Johann Wolfgang von: Prometheus

Schlagwörter:
Zeus, Antike, griechische Mythologie, Götter, Sturm und Drang, Referat, Hausaufgabe, Goethe, Johann Wolfgang von: Prometheus
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Referat
Prometheus 1.Strophe Prometheus empfiehlt Zeus seine zu verachtenden Künste an Eichen und Bergeshöhn zu erproben, denn in seinem Gebiet habe Zeus nichts zu suchen. Was die Menschen mit Prometheus Hilfe geschaffen haben ist mehr wert als der göttliche Plunder. Gleich von Anfang an spricht Prometheus ein lyrisches Du an. Goethe verwendet immer wieder Pronomen wie: deiner ,meiner, meine, mir, mich, ich, du..; Prometheus unterscheidet somit das Seine von Zeus. Wie in Zeile 1 Bedecke deinen Himmel Zeus....; Zeus ist also der Herrscher über den Himmel und das Wetter. Jedoch in Zeile 6 Musst mir meine Erde lassen stehn... weist Prometheus darauf hin, dass er der Herrscher über die Erde ist. Er spricht Zeus nicht nur das Recht auf die Erde ab, sondern unterstellt ihm auch noch Neid. Zeus will zwar auch die Macht über die Erde haben ist aber nicht imstande dies durchzusetzen. 2.Strophe Prometheus verspottet die Götter energisch. Die Götter sind seiner Meinung nach abhängig von Kindern und Bettlern, die unmündig sind und oft einer sozial niederen Schicht angehören. Vergeblich versuchen sie sich an die Götter zu wenden um Hilfe zu bekommen, jedoch ohne Erfolg. Prometheus bezeichnet die Menschen als Toren, weil sie selbst durch ihr Selbstmitleid und durch ihre Unmündigkeit Schuld daran sind, dass sie nur als Werkzeuge für die Götter dienen. Wie kann es dazu kommen, dass etwas allmächtig ist, was auf Unwissenheit aufgebaut wurde? Schuld daran ist nur die fehlende Benutzung des ...

Autor:
Kategorie:
Deutsch
Anzahl Wörter:
563
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
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