Fügen und Löten

Schlagwörter:
Flußmittel, Binden, Referat, Hausaufgabe, Fügen und Löten
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Referat
Fügen durch Löten Löten ist ein Verfahren zur stoffschlüssigen Verbindung oder zur Beschichtung von Werkstoffen mit Hilfe eines geschmolzenen Lotes (Schmelzlöten) oder durch Diffusion an den Berührungsflächen (Diffusionslöten). Die Schmelztemperatur der Lote liegt niedriger als die Schmelztemperatur der Fügewerkstoffe. Es gibt 3 Arten von Löten: Weichlöten: Weichlote für Schwer- und Leichtmetalle sind Legierungen aus den Metallen Zinn, Blei, Kupfer, Silber, Cadmium und Zink. Die Schmelztemperatur der Lote liegt unter 450 . Die Arbeitsverfahren der Weichlötung sind: Flammlöten (WL-FL), Lötbad (WL-LO), Kolbenlöten (WL-KO) und Induktionslöten (WL-IL) Einsatz: Elektroindustrie, Schmuckwarenindustrie, Nahrungsmittel- und Kälteindustrie. Hartlöten: für Schwermetalle sind Legierungen aus Kupfer, Zinn, Silber, Zink, Cadmium und Phosphor. Ihr Schmelzbereich (Solidus) zwischen 550 und 960 und endet (Liquidus) zwischen 600 und 970 . Die Arbeitstemperatur liegt bei der Liquiduslinie oder etwa 10 darunter. Einsatz: Maschinenbau, Fahrzeugbau. Hochtemperaturlöten: unter Schutzgas oder im Vakuum. Die Arbeitstemperatur liegt bei über 900 . Einsatz: Luft- und Raumfahrt, Reaktortechnik. Lötvorgang: Benetzen: Nach Erwärmung des Werkstoffes auf die Arbeitstemperatur beginnt das flüssige Lot, die Oberfläche des Werkstückes zu benetzen. Es kommt zu einer engen Verbindung zwischen dem flüssigen Lot und dem festen Grundwerkstoff und dabei zur Bildung einer Legierungsschicht von der Dicke einiger ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
603
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
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