Julikrise 1914: Interpretation einiger Geschichtsquellen

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Referat, Hausaufgabe, Julikrise 1914: Interpretation einiger Geschichtsquellen
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Referat
Mia Raben S1 Julikrise 1914: Interpretation einiger Geschichtsquellen QUELLE 1: Beschreibung - Art der Quelle: Gesprächswiedergabe Jagows eines Gesprächs mit Moltke - Aufbewahrungsort: aus Weltgeschichte im Aufriß(S.16,17) Zit. nach Egmont Zechlin Motive und Taktik der Reichsleitung 1914 - Identifizierung des Autors: Jagow, Staatssekretär - ußerer Erhaltungszustand: neu gedruckt Sicherung - Authentizität: gewährleistet (nach Egmont Zechlin) - Lesbarkeit: gewährleistet - Bereinigung: gewährleistet Einbeziehung des Umfelds Generalstab und A.A. haben Interessen, die nicht vollkommen deckungsgleich sind. Moltke, dessen Vater ebenfalls preußischer General war, ist Repräsentant der Interessen der militärischen Führung. Jagow, als Staatssekretär im A.A. ist für die Durchsetzung außenpolitischer Ideen verantwortlich. Nach dem Attentat bei der Entscheidung obKrieg gegen Serbien geführt werden sollte, oder nicht, hatte sich der Generalstab eindeutig dafür ausgesprochen. Moltke nahm damals an, daß Rußland milit. noch nicht genügend vorbereitet sei. Dagegen war das A.A. in der Situation der Meinung, der Konflikt zwischen ....-U. und Serbien lasse sich auch friedlich durch Forderungen an Serbien läsen. Das A.A. fürchtete außerdem die sofortige Mobilmachung Rußlands (Schutzmacht Serbiens) und sah somit den Ausbruch eines Weltkrieges als unvermeidlich an. (Immanuel Geiss Juli 1914 dtv-Ausgabe S.29-37) Diese Meinungsverschiedenheiten, die allerdings erst nach der Unterredung vom 3. Juni ...

Autor:
Kategorie:
Politik
Anzahl Wörter:
3403
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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