Horváth, Ödön von: Jugend ohne Gott

Schlagwörter:
Gleichberechtigung, Nationalsozialismus, Tagebuch, Mord, Referat, Hausaufgabe, Horváth, Ödön von: Jugend ohne Gott
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Referat
JUGEND OHNE GOTT : Der Erzähler der Geschichte ist ein Gymnasiallehrer. Er beschreibt eine Jugend, die bereits die Ideale eines faschistischen Regimes angenommen hat. Er sieht diese Jugend schon verloren, denn, so denkt er: Alles Denken ist ihnen verhaßt. Sie pfeifen auf den Menschen Von Seiten seiner Klasse, bestehend aus 26 etwa vierzehnjährigen Buben, wird ihm sogar Mißtrauen ausgesprochen, als er eine regimekonforme äußerung in einem Aufsatz eines Schülers kritisiert. In einem Zeltlager wird die Klasse während den Osterferien 10 Tage lang im Sinne des Regimes paramilitärisch erzogen. Nach einem Vorfall, bei welcher ein Fotoapparat gestohlen wurde, schaukeln sich die Dinge immer mehr auf. Der Lehrer und der militärische Ausbildungsleiter überprüfen die Aufmerksamkeit, der mit dem nächtlichen Wachdienst beauftragten Schüler. Hierbei macht der Lehrer eine Beobachtung: Eine unbekannter Junge übergibt dem wachhabenden Schüler Z einen Brief. Der Lehrer will den Brief unbedingt lesen und tut dies auch heimlich. Vorher liest er auch noch die letzten Einträge in das Tagebuch des Schülers Z, wobei er das Schloß des Kästchens in welchem das Tagebuch aufbewahrt war, kaputt macht. Wegen dieses Tagebuchs gab es schon vorher heftige Streitereien zwischen dem Schüler Z und seinem Zeltgenossen, dem Schüler N. Als Z bemerkt, daß jemand sein Kästchen mit dem Tagebuch geöffnet hat, verdächtigt er natürlich sofort N, es kommt wieder zu Handgreiflichkeiten zwischen den beiden. Am vorletzten ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
518
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 2 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 4 vergeben.
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