Quellen der Erkenntnis im Mittelalter und die erkenntnistheoretische Position der Neuzeit

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Quellen der Erkenntnis im Mittelalter und die erkenntnistheoretische Position der Neuzeit
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Referat
Frage: Erläutern Sie die Frage nach den Quellen der Erkenntnis im Mittelalter und die Erkenntnistheoretische Position der Neuzeit. Antwort: Mittelalter: Im Mittelalter war Erkenntnis noch klar definiert gewesen: Erkenntnis war das Resultat der Offenbarung Gottes. Aber sie musste durch die menschliche Vernunft begreifbar und nachvollziehbar sein. Das einzige, mit dem sich die Philosophen des Mittelalters beschäftigten, war, ob den Allgemeinbegriffen eine Realität zukomme, oder ob es sich dabei um bloße Namen handle. Im sogenannten Universalienstreit standen sich Nominalisten (Begriffe sind nur Namen) und Realisten (Begriffe sind Realität) gegenüber.Neuzeit: In der Neuzeit stehen sich Rationalisten und Empiristen gegenüber. Der Rationalismus: René Descartes suchte nach einem sicheren Fundament, auf dem man seine sichere Erkenntnis aufbauen sollte. Seine Theorie, war an allem radikal zu zweifeln: Allen Meinungen mangle es an Beweiskraft und den Sinnen ist sowieso nicht zu trauen. Es bleibt nur eine unbezweifelbare Gewissheit: der Akt des Zweifelns selbst. Descartes versuchte auf seinem cogito ergo sum seine Philosophie aufzubauen. Er stellte Regeln auf, die sichere Erkenntnis gewährleisten sollten: Nur das ist wahr, das klar und unbezweifelbar ist Alle Schwierigkeiten seien in überschaubare Teilprobleme zu zerlegen, um sie nacheinander zu lösen. Immer mit dem einfachsten beginnen und Schwierigeren fortschreiben. Von allen seien vollständige übersichten und Aufzählungen ...

Autor:
Kategorie:
Geschichte
Anzahl Wörter:
533
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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