Liberalisierung der Wasserwirtschaft in Österreich

Schlagwörter:
Trinkwasser, Brauchwasser, Wasserbedarf, Einnahmequelle, Referat, Hausaufgabe, Liberalisierung der Wasserwirtschaft in Österreich
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Referat
Tomek Markus 2.Jahrgang HBLA für Wein und Obstbau(2000) Geographie Referat Liberalisierung der Wasserwirtschaft in österreich Quellen: Kurier vom 2.10.2000 und 18.10.2000 Umweltschutz 7-8 2000 Bundesministerium für Land- und Fortwirtschaft Ausgangslage: jährliches Dargebot liegt bei 84 mrd. m3, ein Drittel davon ist Grundwasser Der gesamte Wasserbedarf in österreich beträgt 2.6 mrd. m3, davon werden für Trinkwasser 0,7 mrd. m3, Brauchwasser in Gewerbe und Industrie 1,7 mrd. m3 sowie für die landwirtschaftliche Bewässerung 0,2 mrd. m3 jährlich benötigt, das sind 3 des gesamten Dargebotes. (z.B.: in Belgien werden 72 benötigt) österreich bezieht sein Trinkwasser zu 99 aus Grund- und Quellwasser. 10500 m3 Wasser stehen pro Jahr und Person theoretisch zu Verfügung. österreich könnte 440 mio. Menschen dauerhaft mit hochqualitativem Trinkwasser versorgen, ohne Reserven angreifen zu müssen. Preis für 1 m3 Wasser in österreich: zw. 10 20.- (reine Betriebskosten) warum liberalisieren?: Romano Prodi, Kommissionspräsident der EU, hat in einem Grundsatzpapier festgelegt, welche Bereiche dem freien Spiel der Marktkräfte unterworfen sind. Dazu gehört auch die Trinkwasserversorgung. (Prodis Pläne sind aber noch nicht rechtskräftig ) Vorteile: Nutznießer wären nicht nur private Haushalte sondern auch der gesamte Wirtschaftsstandort. Vorteile einer Liberalisierung erwarten sich auch große Versorgungskonzerne, für die der Markt eine lukrative Einnahmequelle wäre. Nachteile: Gefahr vor ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
492
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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