Die Eisenherstellung

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Die Eisenherstellung
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Referat
Die Eisenherstellung -gewinnung Das Erz wird im Hochofen zum Eisen. Ein Hochofen ist ca. 30m hoch in einer Form zweier Kegelstümpfe und hat einen Durchmesser von 12m. Der Hochofen arbeitet nach dem Gegenstromprinzip. Er wandelt Eisenerz zu flüssigem Roheisen. Mit dem Förderband werden abwechselnd Schichten von zerkleinerten Eisenerzen und Zuschlägen wie z. B. Kalk oder Sand mit Koks in die obere öffnung des Hochofens geschüttet. Mit dem Winderhitzer wird Luft mit 1300 C in den Hochofen gepresst. Durch die zugeführte Luft wird der Koks verbrennt, so dass das Erz schmilzt. Der im Koks enthaltene Kohlenstoff wird mit dem Sauerstoff zu Kohlenmonoxid. Dadurch steigt die Hitze auf 1600 C. Das Kohlenstoffmonoxid steigt in die oberen Eisenerzschichten auf und wirkt gegenüber dem Eisenoxid als Reduktionsmittel und es wird flüssiges Roheisen. Alle 4-6 Stunden wird das 1000 C heiße und flüssige Roheisen abgegossen. Das heiße Gemisch aus Kohlenstoffmonoxid, Kohlenstoffdioxid und Stickstoff wärmt die oberen Schichten vor und verlässt als Gichtgas den Hochofen. Der Hochofen bliebt viele Jahre ohne abzuschalten in Betrieb. Die Tagesleistung beträgt je nach Größe des Ofens und dem Eisengehalt des Erzes ca. 500-1200 t Roheisen. Aufwand je t Roheisen: ca. 1t Koks, 0,4t Kalkstein und rd. 1000m Wind. Eisenveredelung: Im Roheisen ist 4 Kohlenstoff enthalten. Es ist spröde, brüchig und schmilzt plötzlich ohne vorher weich zu werden. Deshalb kann man Roheisen nicht schmieden. Durch Verringerung ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
268
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 11 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 4 vergeben.
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