Prinzipien der objektorientierten Programmierung (OOP)

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Prinzipien der objektorientierten Programmierung (OOP)
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Referat
Prinzipien der objektorientierten Programmierung (OOP) Die Ziele der OOP sind: - bessere Warbarkeit - Wiederverwendbarkeit 1.) Datenkapselung Komplexe Datenstrukturen (wie zB ein Stack) werden vom Anwendungsprogramm nicht direkt verwendet. Zum Zugriff auf solche Strukturen bedient man sich sogenannter Zugriffs-Funktionen (zB: push(x), pop( )). Dieses Prinzip, welches auch in der OOP zur Anwendung kommt, nennt man Datenkapselung. In der OOP sind diese Zugriffs-Funktionen in Form von Methoden realisiert. Die Implementierung der Datenstruktur, die eigentlichen Strukturen Variablen zum speichern der Daten (zB Stack: Array oder Liste ?), bleiben dem Anwendungsprogramm Programmierer verborgen. Es sind lediglich die Schnittstellen bekannt. Dies wird als Information-Hiding bezeichnet. Vorteil: änderung bei der Datebstruktur-Implementierung - keine Auswirkung auf Anw. Programm 2.) Klassen Klassen kann man als Baupläne oder Vorlagen für gleichartige Objekte verstehen. In einer Klasse werden alle Eigenschaften und Methoden der Objekte festgelegt. Eine Klasse lässt sich mit einem Datentyp der nicht-OO Programmierung vergleichen. Bsp: Klasse: Person Objekte sind folglich Instanzen einer Klasse. Beispiel einer Klassen-Vereinbarung in C : Beispiel einer Klassen-Implementierung in C : 3.) Objekte Ein Objekt ist im Grunde eine strukturierte Variable und hat einen inneren Zustand. D.h. sie besitzen sog. Eigenschaften. Eigenschaften sind sozusagen Unter-Variablen innerhalb eines Objekts, die ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
638
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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