Klonen

Schlagwörter:
Erbgut, Genotyp, Phänotyp, J.B. Gordon, Jerry Hall, Dolly, Embryo Splitting, DNA, Embryonenschutzgesetz, Referat, Hausaufgabe, Klonen
Themengleiche Dokumente anzeigen

Referat
BioReferat Denis Köpe D.koepe t-online.de 14.08.98 Klonen Quellen: Internet P.M (Populärwissenschaftliche Zeitung) Schülerduden (Band: Biologie) Nautra Biologiebuch für NRW ( Bildinformation) Spiegel (Chronik des Klonens,10 1997) Inhalt Definition des Begriffs Klonen Geschichte des Klonens Verfahrensweise beim Klonen Rechtliche Situation Ethische Beurteilung Definition des Begriffs Klonen Klonen ist das Heranwachsenlassen der exakten Kopie einer lebenden Zelle. Ein Klon zu sein heißt nur, daß das Erbgut, der sogenannte Genotyp der Individuen, identisch ist. Der Phänotyp (Erscheinungsbild), die vom Genotyp ( Gesamtheit aller Gene) beeinflußten äußeren Merkmale, müssen dabei noch lange nicht identisch sein. Dies ist deshalb so, weil nicht alle Merkmale eines lebenden Organismus durch Genwirkung allein, sondern auch durch die Entwicklungsbedingungen, beim Menschen vor allem durch das sozio-kulturelle Umfeld, mitbestimmt sind. Geschichte des Klonens 1952 gelang es J.B Gordon (Oxford) die Klonierung von Kaulquappen aus den Hautzellen junger Frösche. Im Jahre 1986 gelang die Klonierung von Schafen durch Vervielfältigung von Embryonalzellen, dabei waren die Klone nicht überlebensfähig. 1993 Der US-Forscher Jerry Hall löst mit dem Vorhaben der Klonierung von Menschenembryonen weltweiten Protest aus. 1997 Erster gelungener Versuch der Klonierung eines Höheren Lebewesens (Schaf Dolly). Verfahrensweisen beim Klonen Zur Erzeugung von Klonen höherer Organismen stehen im Prinzip zwei ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
720
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 1 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 4 vergeben.
Zurück