Frisch, Max: Homo Faber - Fabers Verhältnis zu Erlebnis und Schicksal

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Frisch, Max: Homo Faber - Fabers Verhältnis zu Erlebnis und Schicksal
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Referat
Deutsch-Referat Thema: Fabers Verhältnis zu Erlebnis und Schicksal Bedeutung: Warum glaubt Faber nicht an Fügung und Schicksal? Schicksal: Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet Schicksal die Gesamtheit ungeplanter und grundsätzlich nicht vorhersehbarer Ereignisse. Dabei handelt es sich um Ereignisse, die weder als Resultat rationaler Planung ist. Fügung: Ein günstiger Zufall (gnädige, seltsame Fügung des Himmels, des Schicksals). Textstellen: Seite 2: Ich bin Techniker und gewohnt, die Dinge zu sehen, wie sie sind. Seite 23: Ich glaube nicht an Fügung und Schicksal, als Techniker bin ich gewohnt mit den Formeln der Wahrscheinlichkeit zu rechnen. Es war mehr als Zufall, da? Alles so gekommen ist, es war einen ganze Kette von Zufällen. Aber wieso Fügung? Ich brauche, um das Unwahrscheinliche als Erfahrungstatsache gelten zu lassen, keinerlei Mystik, Mathematik genügt mir. Seite 78: Ich habe das Leben meines Kindes vernichtet und ich kann es nicht wieder gutmachen... Ich war nicht verliebt... sie war mir aufgefallen nichts weiter, ich konnte ja nicht ahnen, dass sie meine eigene Tochter ist, ich wusste ja nicht einmal, dass ich Vater bin. Wieso Fügung? Ich war nicht verliebt, im Gegenteil... Wieso Fügung Es hätte auch ganz anders kommen können. Seite 132: ,, Sie konnte nur das Kind von Joachim sein ´ Homo Faber verrechnet sich, obwohl er ein mathematisches Genie ist. Er lässt sich normalerweise nicht täuschen und von Gefühlen leiten. Er macht alles ganz genau (Beruf: immer ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
938
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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