Soziale Strukturen und Kultur in Peru

Schlagwörter:
solidarische Gemeinschaft, Slumsbewohner, schlechte Ernährung, Ureinwohner, Referat, Hausaufgabe, Soziale Strukturen und Kultur in Peru
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Referat
Soziale Strukturen und Kultur in Peru Stadt und Land Auf dem Land ist das Leben noch an Traditionen gebunden, die Bewohner eines Dorfes sind eine starke, solidarische Gemeinschaft. Gegenseitige Hilfeleistungen gehören zur Tagesordnung. Ebenfalls wichtig ist die Familie Als Städte zählen Orte ab 2000 Einwohner. Durchschnittlich leben 65 der Peruaner in Städten ( mit regionalen Unterschieden). Dort herrschen starke Kontraste zwischen den reichen Vierteln und den Armutsgegenden (Slums). Die meisten Slumsbewohner stammen aus dem Hochland, sind also ehemalige Landbewohner. Von ihnen her kommt die enge Bindung der Städte zum Land, denn in ihren Dörfern leben die zurückgelassenen Verwandten. Die Gründe für die Landflucht sind Arbeitslosigkeit (bedingt durch Landmangel) und eine bessere Ausbildung in der Stadt. Es gibt jedoch viele Probleme der Anpassung: Die traditionelle Kleidung wird in der Stadt unpraktisch, der Einfluss des modernen Lebens ist groß, viele müssen erst Spanisch lernen, weil sie aus einem quechuasprachigen Gebiet kommen. Zudem fehlt es bei Besuchen in der Heimat oft an Toleranz von Seiten des Neuen und des Alten. Ernährung Die Diskrepanz zwischen den Preisen und den Löhnen in den Städten führt zu einer einseitigen Ernährung (Reis, Brot, Nudeln, Kartoffeln) und vor allem zu einem allgemeinen Mangel. Auf dem Land gibt es keine Probleme, seine Familie zu versorgen, solange man genügend Land besitzt. Doch die meisten Parzellen sind viel zu klein. Gesundheit Die ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
677
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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