Schwierigkeiten des Augustus eine Monarchie zu errichten - Nachfolgeproblem - Konstruktion des Prinzipats

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Schwierigkeiten des Augustus eine Monarchie zu errichten - Nachfolgeproblem - Konstruktion des Prinzipats
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Referat
Schwierigkeiten des Augustus eine Monarchie zu errichten - Nachfolgeproblem - Konstruktion des Prinzipats Nach seinem Sieg im Bürgerkrieg zog Augustus allmählich eine Reihe republikanischer ämter an sich und infolge der allgemeinen Erschöpfung bzw. Kriegsmüdigkeit war der Adel bereit, die alte Freiheit - die zulezt nur noch Anarchie bedeutete - gegen Ruhe und Sicherheit unter einem neuen Herrn einzutauschen. Auch in den Provinzen war die Stimmung für die neue Staatsführung günstig, da man dort mit den senatorischen Beamten der Republik nur schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Tacitus charakterisiert die Lage der Adeligen damals sogar als servitium, dafür hatten sie aber Reichtum und Ansehen. Augustus nennt sich nicht mehr triumvir und hat somit keine diktatorischen Vollmachten des Senats mehr, sondern läßt sich als princeps bezeichnen. Das Prinzipat dient dem Schein nach nur dem reibungslosen Funktionieren der Republik und dem Schutz des Volks und bedeutet im Grunde keine reale Macht, doch gleichzeitig eignete er sich folgende ämter an: imperium maius: Oberbefehl über das ganze Heer tribunitia potestas: Befugnisse eines Volkstribun, d.h. Vetorecht gegen Senatsbeschlüsse und sacro sanctus (kein Beamter darf gegen ihn etwas unternehmen) cura morum (Sorge um die Sitte): darf Senator aus dem Amt ausschließen pontifex maximus: kontrolliert gesamtes Sakralwesen Er muß seine eigene Stellung durch eine dynastische Regelung festigen. Er kann jedoch in Rom offiziell keine Monarchie ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
344
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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