Der Soldatenkaiser

Schlagwörter:
servische Kaiser, Diokletian, Byzanz, Konstantin, Rom, Licinus, Referat, Hausaufgabe, Der Soldatenkaiser
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Referat
Die Soldatenkaiser Nach der Ermordung des letzten severischen Kaisers wechseln sich von 235-325 zahlreiche Soldatenkaiser in der herrshcaft ab. Sie sehen es als ihre Hauptaufgabe, die Grenzen des Reiches zu sichern, und finden keine Mittel, die wirtschaftliche Krise des Römischen Reiches zu meistern. Es kommt zu einer Inflation, als das Edelmetall rar wird und schlechte Münzen geschlagen werden, um damit die Legionen bezahlen zu können. Der Handel kommt zum Erliegen und fällt auf die Stufe einfacher Tauschwirtschaft zurück. Städte, die vom Handel gelebt haben, entvölkern sich. Die Städte müssen sich zu ihrem Schutz mit Wällen und Mauern umgeben. Die Großgrundbesitzer ziehen sich auf ihre Güter zurück und versuchen, alles, was sie zum Leben benötigen, selbst herzustellen. Die Einwohnerzahl des ganzen Reiches geht zurück. Diolektian (284-305) versucht, die Einheit des Reiches zu stärken, indem er sich überall als Gott verehren lässt. Er steht weit über den, von ihm in den verschiedenen Reichsteilen eingesetzten Herrschern, die allesamt Kaiser sind. Als Kaiser verfolgt Diolektian in blutigen Kämpfen die Christen, die keinen Gottkaiser anerkennen wollen. Konstantin, Sohn eines Unterkaisers Diolektians, kann sich um 325 zum alleinigen Herrscher des Reiches machen, da er die Christen, die stärkste religiöse Gruppierung, auf seiner Seite hat. Von nun an entstehen überall im Reich neue Basiliken und Kirchen, die den Triumph des Christentums bezeugen. Zu dieser Zeit berufen die ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
573
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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