Ebner-Eschenbach, Marie Freifrau von: Zitate

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Referat
Intern: Zitate: Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach Die öffentliche Meinung ist die Dirne unter den Meinungen. Der Gescheitere gibt nach Welch` eine traurige Wahrheit; sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.` Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt von morgen aussieht. Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei. So mancher meint, ein gutes Herz zu haben und hat nur schwache Nerven. Nur die aller gescheitesten Leute benützen ihren Scharfsinn zur Beurteilung nicht bloß anderer, sondern auch ihrer selbst. Alt werden heißt sehend werden. Was nicht verhindert wurde, musste so kommen. Man bleibt jung, so lange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann. Du kannst so rasch sinken, dass du zu fliegen meinst. Wenn wir auch der Schmeichelei keinen Glauben schenken, der Schmeichler gewinnt uns doch. Suche immer zu nützen Suche nie, dich unentbehrlich zu machen. Theorie und Praxis sind eins wie Seele und Leib und wie Seele und Leib liegen sie großenteils miteinander im Streit. Ausdauer ist eine Tochter der Kraft, Hartnäckigkeit eine Tochter der Schwäche, nämlich der Verstandesschwäche. Das Verständnis reicht oft weiter als der Verstand. Die bedauernswürdigsten Menschen sind die gewissenhaften, denen das Leben unerfüllbare Pflichten aufgebürdet hat. Die euch Hass predigen, erlösen euch nicht. Die glücklichen Pessimisten Welche Freuden empfinden sie, wenn sie bewiesen haben, dass es keine Freude gibt. Die Menschen der alten Zeit ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
619
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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