Isotope und Radioaktivität

Schlagwörter:
Mischelement, Reinelement, Uranerze, Isotope, Referat, Hausaufgabe, Isotope und Radioaktivität
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Referat
Isotope und Radioaktivität Isotope: Alle Elemente haben, je nach ihrer Ordnungszahl, eine bestimmte Anzahl an p und e-. Die Anzahl der n kann bei einem Element aber schwanken. Elemente vom gleichen Typ aber unterschiedlichen Neutronenzahlen nennt man Isotope. Isotope sind zu vergleichen mit Zwillingen, wobei ein Zwilling schwerer ist als der Andere. D.h.: Isotope unterscheiden sich nur in ihrer Masse, die Kernladunszahl jedoch ist in allen Isotopen gleich. Je mehr n in einem Atom vorhanden sind, desto stabiler wird es. Ab einer bestimmten Neutronenzahl beginnt es, Strahlung abzugeben. Solche Isotope nennt man Radioisotope. Wasserstoff gibt es in 3 Isotopen: Kein Neutron: Wasserstoff (kommt zu 99,985 vor) Ein Neutron: Deuterium (kommt zu 0,015 vor) Zwei Neutronen: Tritium (nur als Spur vorhanden) Die Isotopie ist jedoch nicht auf H beschränkt. Die meisten Elemente in der Natur kommen als Gemische verschiedener Isotope vor. Sie werden Mischelemente genannt. Das Element Chlor z.B. besteht aus 2 Isotopen: zu 75,5 aus Cl-35 und zu 24,5 aus Cl-37. Die durchschnittliche Atommasse ergibt sich aus den prozentuellen Anteilen der beiden Chlor- Isotope (35,453). Ein weiteres Beispiel: Kohlenstoff. C-12 (98,89 ), C-13 (1,11 ) und Spuren von C-14. (Atommasse: 12,011) Es gibt nur wenige natürliche Elemente, die aus einem einzigen Nuklid bestehen. Diese werden Reinelemente genannt (z.B.: Na-23, Al-27 und P-31). Radioaktivität: 1896: Henri Becquerel (franz.) entdeckt, dass Uranerze ...

Autor:
Kategorie:
Chemie
Anzahl Wörter:
790
Art:
Fachbereichsarbeit
Sprache:
Deutsch
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