Kunststoffe

Schlagwörter:
Plastik, Makromolekülkonzept, Wiederverwertung, Verbrennung, Pyrolyse, Hydrierung, Polykondensation, Polymerisation, Polyaddition, Referat, Hausaufgabe, Kunststoffe
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Referat
KUNSTSTOFFE Trivialname: Plastik Vor 100 Jahren begannen Chemiker natürliche Makromoleküle wie Cellulose oder Proteine als halbsynthetische Kunststoffe für den Menschen nutzbar zu machen. Celluloid, Viscose und Kunsthorn waren die ersten Erfolge. Der erste vollsynthetische Kunststoff war 1909 Bakelit.Hermann Staudinger untersuchte den Aufbau von Kunststoffen, gleichzeitig gab es eine Suche nach Ausgangsstoffen für die Kunststoffsynthese. Verschiedenste Arten von Makromolekülen, die auch technisch zu verwenden waren, wurden gefunden. Kunststoff entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Massenprodukt. In den letzten zwanzig Jahren hat eine Wende in der Kunststoffchemie stattgefunden, Spezialkunststoffe werden immer wichtiger. Wie zum Beispiel: Kunststoffe, die sich als Stromleiter eignen; Licht sammelnde Kunststoffe; Makromoleküle, die die Funktion von Biomembranen übernehmen. Herstellung: Durch Umwandlung von Naturstoffen (Zellulose) oder künstlich aus verschiedenen chemischen Grundstoffen, die vor allem in Kohle, Erdöl und Erdgas enthalten sind. Verwendung: Kunststoffe sind vielseitig verwendbar. Sie lassen sich bei der Synthese mit gewünschten Eigenschaften erzeugen. Zudem ist ihre Erzeugung sehr preisgünstig. Eigenschaften: Es gibt weiche, elastische, spröde und zähe Kunststoffe. Einige sind in organischen Lösungsmitteln löslich, andere quellen nur auf und die dritte Gruppe ist ganz unlöslich. Die meisten Kunststoffe haben eine sehr geringe Härte. Der Vorteil ...

Autor:
Kategorie:
Chemie
Anzahl Wörter:
986
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
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