PC - Bussysteme

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, PC - Bussysteme
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Referat
PC - Bussysteme Der 1985 von IBM entwickelte sog. AT-Bus wurde 1990 unter dem Namen ISA-Bus (industry standard architecture) standardisiert (durch das Normungsgremium IEEE unter der Bezeichnung P996). Der AT-Bus ist eine 16-Bit Erweiterung der 8-Bit-XT-Busses, es wurden fast alle Signale (bis auf 1 Anschluß) des 62-poligen Anschlusses übernommen, wodurch die Steckkompatibilität zu XT-Peripheriekarten gewahrt blieb. Da die Steckergröße nicht mehr ausreichte, wurde ein 36-poliger Expansion-Bus zugefügt, der die zusätzlichen Leitungen (z.B. die obere Hälfte der 16-Bit Daten) bedient. Einziger gravierender Unterschied zum rein synchronen XT-Bus: synchroner und asynchroner Betrieb (gemischt). Der AT-Bus wickelt Speicher- und I O-Zugriffe von und zu Peripheriekarten ab und kennt 6 Hauptbuszyklen: CPU - Speicher CPU - I O Busmaster - Speicher Busmaster - I O DMA - I O und Speicher Refresh wobei noch weiter unterteilt wird in: 8 und 16 Bit Lesen und Schreiben Standard, Ready und 0-Wait-State Dies ergibt 46 unterschiedliche Zyklen. Der Bus war bereits kurz nach der Veröffentlichung technisch überholt: 16-Bit Busbreite, der Bustakt von erst 6 MHz, später 8 MHz, erlaubt eine theoretische übertragungsrate von 8 MByte s, praktisch werden jedoch nur bis zu 6 MByte s erreicht. Die Begründung dafür liegt in der Aufrechterhaltung der Kompatibilität mit dem alten 8-Bit-Bus und das Adreß- Datenmultiplexen. Mit dem Erscheinen der 32-Bit-Prozessoren war nicht nur der Datenbus, sondern auch der ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
720
Art:
Fachbereichsarbeit
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 1 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 2 vergeben.
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