Erbrecht

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Erbrecht
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Referat
Erbrecht: Grundbegriffe: Das Erben (im objektiven Sinne) regelt, wer als Rechtsnachfolger den Nachlaß (dir Erbschaft, Verlassenschaft), d. h. die Rechhte und Verbindlichkeiten eines Verstorbenen ( Erblassers), übernimmt. Das Erben (im subjektiven Sinne) ist das Recht des Erben auf den Nachlaß. Der Erbe ist Gesamtsrechtsnachfolger im Bezug auf alle Rechte und alle Verbindlichkeiten: entweder für die ganze Erbschaft (als Universalerbe) oder für einen Bruchteil, z. B. ein Drittel (als Miterbe). Der Vermächtnisnehmer als Einzelrechtsnachfolger erhält nur einzelne Sachen aus der Erbschaft, z. B. einen Teppich. Berufung zur Erbschaft Um Erbe zu werden, muß eine Person durch einen der drei folgenden Rechtsgründe (Titel) berufen sein: 1.) Erbvertrag 2.) Letztwillige Erklärung (Verfügung) 3.) Gesetz Erbvertrag Ein Erbvertrag ist nur zwischen Ehegatten (und Verlobten), und zwar in Form eines Notariatsaktes, über höchstens drei Viertel des reinen Vermögens möglich. Widerruf eines Erbvertrages kann nur einvernehmlich wieder in Form eines Notariatsaktes erfolgen. Letztwillige Erklärung (Verfügung) Die letztwillige Verfügung heißt Testament, wenn sie die Einsetzung eines oder mehrer Erben enthällt. Arten von Testamenten: 1.) Eigenhändiges Privattestament 2.) Fremdhändiges Privattestament 3.) öffentliches Testament Testamentszeugen können sein: über 18jährige, die voll wahrnehmungsfähig sind, die Sprache des Erblassers verstehen und im Testament nicht bedacht noch mit Bedachten verwandt, ...

Autor:
Kategorie:
Deutsch
Anzahl Wörter:
2605
Art:
Fachbereichsarbeit
Sprache:
Deutsch
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