Leistungsverstärker

Schlagwörter:
Darlingtonschaltung, Gegentaktverstärker, Komplementärtransistoren, Frequenzgangkompensation, Referat, Hausaufgabe, Leistungsverstärker
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Referat
von Robert PAPOUSEK INHALTSVERZEICHNIS: 1.Anforderungen an Leistungsverstärker 2.Grundlagen 3.Leistungsstufen: 3.1 Parallelschalten von Transistoren 4. A- und B-Betrieb: 4.1 Eintaktverstärker 4.2 Gegentaktverstärker 5.Schaltungsbeispiele: 5.1 Kollektorschaltung als Leistungsverstärker im A-Betrieb 5.2 Kollektorschaltung im Gegentaktbetrieb DARLINGTONSCHALTUNG: Da sehr häufig die Notwendigkeit besteht, den kleinen Eingangswiderstand rBE eines Transistors durch vorschalten einer Kollektorstufe zu erhöhen, hat diese Kombination von zwei Transistoren einen eigenen Namen bekommen, man nennt sie Darlingtonschaltung. Diese Anordnung von zweit Transistoren wird auch in einem gemeinsamen Gehäuse mit 3 Anschlüssen angeboten. Bild 1:PRINZIP DER DARLINGTONSCHALTUNG Tatsächlich verhält sich eine Darlingtonschaltung wie ein normaler Transistor mit der Stromverstärkung B B1 B2. Wenn man näherungsweise Ic IE setzt, wird der Basisstrom IB1 durch V1 verstärkt zu IE1 IB1 B1. Dieser Emitterstrom bildet den Basisstrom von V2 und wird noch einmal verstärkt zu IE2 IE1 B2 IB1 B1 B2. Die Darlingtonschaltung benötigt etwa die doppelte Eingangsspannung (2 UBE) als Schwellenspannung wie ein Einzeltransistor, verhält sich aber sonst ebenso wie ein Einzeltransistor, so daß auch die Darlingtonschaltung selbst in den drei Grundschaltungen eingestzt werden kann. 4.2 Gegentaktverstärker: Gegentaktverstärker arbeiten im B- oder AB-Betrieb. Wegen der geringen Ruheströme (Ico 0 im B-Betrieb oder sehr kleiner ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
1119
Art:
Fachbereichsarbeit
Sprache:
Deutsch
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