Endogene Kräfte

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Endogene Kräfte
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Beschreibung / Inhalt
Das Dokument beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten des Vulkanismus, insbesondere mit Endogenen Kräften und Intraplattenvulkanismus. Es werden die verschiedenen Arten von Vulkangebieten und die Merkmale der Andesite, die charakteristisch für Subduktionszonen sind, erläutert. Des Weiteren werden die häufigsten kontinentalen und ozeanischen Vulkane beschrieben, sowie geodynamische Hypothesen aufgestellt und erforscht. Das Dokument beschreibt auch die negativen Auswirkungen des Vulkanismus, insbesondere die Gefahr für Mensch und Tier während einer Eruption. Die wichtigste Aufgabe der Vulkanerforschung besteht darin, Eruptionen effizienter vorhersagen zu können, um eine rechtzeitige Evakuierung und weitere Forschungen direkt danach zu ermöglichen. Derzeit sind Vulkaneruptionen ebenso unvorhersehbar wie das Wetter.
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Auszug aus Referat
Endogene Kräfte Vulkanismus an den Plattenrändern und Intraplattenvulkanismus Die Mehrzahl der aktiven Vulkane befindet sich an Subduktionszonen. Ob Tiefseegräben oder Vulkanketten an den Kontinenträndern - all diese Vulkangürtel stellen Erdnähte erster Ordnung dar. Der Name Feuerring für die aktiven Vulkanketten rings um den Pazifik kommt nicht von ungefähr. 65 der, in den letzten 10 000 Jahren, aktiven Vulkane liegt in diesem Bereich des pazifischen Feuerrings. Dieser Gürtel zieht sich von Chile über Mittelamerika, den Westrand von Nordamerika, Japan bis Neuseeland. All diese Vulkangebiete liegen über Subduktionszonen. Ebenso gehören auch die relativ jungen Vulkane des mediteranen Raumes oder des Nahen Ostens zu dieser Gruppe. Der größte dieser Andesitvulkane ist der Fujiyama, wobei wohl bedacht werden muß daß er mit seiner Masse von ca. 900 km nur ungefähr 5 der Masse einer der großen ozeanischen Vulkaninseln hat. Vulkane an solchen Subduktionszonen treten erst 150 bis 300 km von Tiefseegräben entfernt auf. Sie erreichen in der sogenannten vulkanischen Front ihre höchste Dichte. Diese beginnt zwischen 100 und 200 km oberhalb einer Subduktionszone. Somit sind Magmaaufstieg und die Eruptionsraten entlang dieser Front am höchsten. Hauptvulkanzonen entlang dieser Front sind zwischen 10 und 50 km breit. Die schmalen Vulkangürtel einer vulkanischen Front sind an Orten wie Japan, wo eine hohe vulkanische Dichte herrscht, in 100 bis 300 km lange, gegeneinander versetzte, ...
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Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
2715
Art:
Fachbereichsarbeit
Sprache:
Deutsch
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