Foltermethoden im Mittelalter

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Foltermethoden im Mittelalter
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Referat
Foltermethoden im Mittelalter Das Ziel der Folter ist es, das Opfer dazu zu bringen, die Aussage zu machen, die der Folternde hören will, ob sie nun wahr sei oder nicht. Dabei kann es unter Umständen auch zu Todesfällen kommen. Gibt das Opfer das zu, was der Folternde hören will, so erfolgt meistens (aber nicht zwingend) die Todesstrafe. Foltern Brandmarken Daumenschrauben Glieder abschlagen (ohne Kopf) Nägel durch Glieder treiben Schneiden Strecken Ziege Foltern, die zum Tode führen Eiserne Jungfrau Ertränken Gewichte Kochen Kopfpresse Rädern Ratte Vierteilen Wasserbauch Todesstrafen Einmauern Erdrosseln Erhängen Käfig fluten Köpfen Kreuzigen Steinigen VerbrennenFoltern Für alle Foltern gilt: Sollte das Opfer überleben, so steigt der Jähzorn um 2 Punkte. Brandmarken Das Opfer wird irgendwo festgebunden oder gehalten und dann mit unterschiedlich großen glühenden Eisen an verschiedenen Stellen des gesamten Körpers für eine unbestimmte Zeitspanne berührt. Hierbei können auch Folgeschäden wie etwa Erblinden auftreten. Das Opfer muß erst eine MU-Probe 2 ablegen, um nicht vor der Folter schon zu gestehen. Dann folgen je nach Dauer Selbstbeherrschungsproben von 5 bis 10. Daumenschrauben Das Opfer wird auf einem Stuhl festgebunden. Die Hände des Opfers liegen auf einem Tisch. Dann werden die Finger in einen Schraubstock gelegt, der immer mehr Druck auf die Fingernägel ausübt, und sie irgendwann durchdringt. Das Opfer muß erst eine MU-Probe 1 ablegen, um nicht vor der Folter schon ...

Autor:
Kategorie:
Geschichte
Anzahl Wörter:
2453
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
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