Die Kreuzzüge und ihre Folgen

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Die Kreuzzüge und ihre Folgen
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Referat
Die Kreuzzüge und ihre Folgen 1) Für Mitte November hatte Papst Urban der Zweite ein Konzil nach Clermont berufen. Am Ende des Konzils predigte er vor einer großen Menschenmenge. Er beklagte dabei, dass die Kirchen im Osten von Ungläubigen bedrängt würden und die Heiligen Städte der Bibel entweiht seien. Er gab vor, dass der einzige Ausweg der sei, das Land den Heiden zu entreißen. Gott will es, soll die Menge geantwortet haben. Die wenigsten ahnten, dass sie Zeugen eines Ereignisses von weltgeschichtlicher Tragweite werden sollten. 2) Die Lage im Heiligen Land hätte kein eingreifen erfordert. Die Pilger konnten während der seit dem 7. Jahrhundert dauernden arabischen Herrschaft zumeist ungehindert nach Jerusalem ziehen. Die Anhänger des Islams duldeten auch den christlichen Kult an den Pilgerstätten. Doch der Papst trieb die Leute an und versprach ihnen den Nachlass von zeitlichen Sündenstrafen. Das irdische Jerusalem erschien vielen als das himmlische Jerusalem kurz vor dem jüngsten Gericht. 3) Bei Beginn der Kreuzzüge wurde eine erste Welle der Judenverfolgung im Mittelalter ausgelöst. Später in Jerusalem wurden abertausende Moslems grausam ermodert, ohne Rücksicht auf Alter oder Adelstitel. Es gab eine kaltblutige Metzelei, man schreckte nicht einmal davor zurück in den Kirchen zu Morden. 4) Nach der Eroberung Jerusalems wusste keiner wie es weiter gehen sollte, denn dort wo Christus gelitten habe, dürfe kein anderer König sein. 1100 wurde der französische Adlige ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
508
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
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