Liberalismus

Schlagwörter:
Renaissance, Aufklärung, Staats- und Rechtsvorstellungen, Bürgerrechte, Volkssouveränität, Repräsentativsystem, Freiheit, Gleichheit, Referat, Hausaufgabe, Liberalismus
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Referat
Liberalismus von Moritz Hanebeck Aufgabe 1: Allgemeiner überblick Die Grundlagen der liberalen Ideen: Als Liberalismus bezeichnet man eine Staats- bzw. Gesellschaftsauffassung, hinter deren politisch- philosophischen Lehre die Emanzipation des Individuums steht. Der Liberalismus steht für den Versuch, sich von überlieferten Dogmen, staatlicher Bevormundung sowie anderen Einschränkungen, die der Entfaltung des Einzelnen im Wege standen, zu befreien. Im Zentrum dieser Anschauung steht die individuelle Freiheit. Sie ist die Grundnorm der menschlichen Gesellschaft und bezieht sich vor allem auf die politische sowie wirtschaftliche Ordnung. Dies verlangt einen Rückzug des Staats aus dem gesellschaftlichen Bereich. Lediglich die Freiheit des Einzelnen markiert die Schranken der öffentlichen Gewalt, sie endet jedoch dort, wo die Freiheit eines anderen beeinträchtigt würde. Die Entstehungsgeschichte: Die Wurzeln des Liberalismus finden sich im Individualismus der Renaissance sowie in der Philosophie der Aufklärung und des Idealismus. Demnach besitzt der Mensch angeborene, natürliche Menschenrechte, die für den Staat unantastbar sind. Alle Formen von Herrschaft beruhen nicht auf göttlichem Ursprung, sondern auf einem von freien Menschen geschlossenen Gesellschaftsvertrag. Zu den Bekanntesten Vertretern des Liberalismus gehören die Engländer John Locke, Francis Hutchinson, Jeremy Benthan und John Stuart Mill, die Franzosen Montesquien, Emmanuel Joseph Sieyès sowie die ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
1496
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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